Startseite

Datenschutzerklärung

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserer Homepage. Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert für Dr. phil. Erich Mertens. Eine Nutzung der Internetseiten von Dr. phil. Erich Mertens ist grundsätzlich ohne jede Angabe personenbezogener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Unternehmens über unsere Internetseite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich und besteht für eine solche Verarbeitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwilligung der betroffenen Person ein.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit den für Dr. phil. Erich Mertens geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchte unser Unternehmen die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Datenschutzerklärung über die ihnen zustehenden Rechte aufgeklärt.

Dr. phil. Erich Mertens hat als für die Verarbeitung Verantwortlicher zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können Internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betroffenen Person frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispielsweise telefonisch, an uns zu übermitteln.

1. Begriffsbestimmungen

Die Datenschutzerklärung von Dr. phil. Erich Mertens beruht auf den Begrifflichkeiten, die durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verwendet wurden. Unsere Datenschutzerklärung soll sowohl für die Öffentlichkeit als auch für unsere Kunden und Geschäftspartner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewährleisten, möchten wir vorab die verwendeten Begrifflichkeiten erläutern.

Wir verwenden in dieser Datenschutzerklärung unter anderem die folgenden Begriffe:

  • a)    personenbezogene Daten

Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.

  • b)    betroffene Person

Betroffene Person ist jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren personenbezogene Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet werden.

  • c)    Verarbeitung

Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.

  • d)    Einschränkung der Verarbeitung

Einschränkung der Verarbeitung ist die Markierung gespeicherter personenbezogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken.

  • e)    Profiling

Profiling ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere, um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftlicher Lage, Gesundheit, persönlicher Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

  • f)     Pseudonymisierung

Pseudonymisierung ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, auf welche die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

  • g)    Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher

Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Verarbeitung durch das Unionsrecht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche beziehungsweise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgesehen werden.

  • h)    Auftragsverarbeiter

Auftragsverarbeiter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

  • i)      Empfänger

Empfänger ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Untersuchungsauftrags nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten möglicherweise personenbezogene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.

  • j)      Dritter

Dritter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle außer der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters befugt sind, die personenbezogenen Daten zu verarbeiten.

  • k)    Einwilligung

Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.

2. Name und Anschrift des für die Verarbeitung Verantwortlichen

Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung, sonstiger in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union geltenden Datenschutzgesetze und anderer Bestimmungen mit datenschutzrechtlichem Charakter ist die:

Dr. phil. Erich Mertens

Am Gradeberg 8

57368 Lennestadt

Deutschland

Tel.: 02721 / 80854

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Website: www.jung-stilling-forschung.de

3. Cookies

Die Internetseiten von Dr. phil. Erich Mertens verwenden Cookies. Cookies sind Textdateien, welche über einen Internetbrowser auf einem Computersystem abgelegt und gespeichert werden.

Zahlreiche Internetseiten und Server verwenden Cookies. Viele Cookies enthalten eine sogenannte Cookie-ID. Eine Cookie-ID ist eine eindeutige Kennung des Cookies. Sie besteht aus einer Zeichenfolge, durch welche Internetseiten und Server dem konkreten Internetbrowser zugeordnet werden können, in dem das Cookie gespeichert wurde. Dies ermöglicht es den besuchten Internetseiten und Servern, den individuellen Browser der betroffenen Person von anderen Internetbrowsern, die andere Cookies enthalten, zu unterscheiden. Ein bestimmter Internetbrowser kann über die eindeutige Cookie-ID wiedererkannt und identifiziert werden.

Durch den Einsatz von Cookies kann Dr. phil. Erich Mertens den Nutzern dieser Internetseite nutzerfreundlichere Services bereitstellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.

Mittels eines Cookies können die Informationen und Angebote auf unserer Internetseite im Sinne des Benutzers optimiert werden. Cookies ermöglichen uns, wie bereits erwähnt, die Benutzer unserer Internetseite wiederzuerkennen. Zweck dieser Wiedererkennung ist es, den Nutzern die Verwendung unserer Internetseite zu erleichtern. Der Benutzer einer Internetseite, die Cookies verwendet, muss beispielsweise nicht bei jedem Besuch der Internetseite erneut seine Zugangsdaten eingeben, weil dies von der Internetseite und dem auf dem Computersystem des Benutzers abgelegten Cookie übernommen wird. Ein weiteres Beispiel ist das Cookie eines Warenkorbes im Online-Shop. Der Online-Shop merkt sich die Artikel, die ein Kunde in den virtuellen Warenkorb gelegt hat, über ein Cookie.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Ferner können bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden. Dies ist in allen gängigen Internetbrowsern möglich. Deaktiviert die betroffene Person die Setzung von Cookies in dem genutzten Internetbrowser, sind unter Umständen nicht alle Funktionen unserer Internetseite vollumfänglich nutzbar.

4. Erfassung von allgemeinen Daten und Informationen

Die Internetseite von Dr. phil. Erich Mertens erfasst mit jedem Aufruf der Internetseite durch eine betroffene Person oder ein automatisiertes System eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die (1) verwendeten Browsertypen und Versionen, (2) das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem, (3) die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf unsere Internetseite gelangt (sogenannte Referrer), (4) die Unterwebseiten, welche über ein zugreifendes System auf unserer Internetseite angesteuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Informationen, die der Gefahrenabwehr im Falle von Angriffen auf unsere informationstechnologischen Systeme dienen.

Bei der Nutzung dieser allgemeinen Daten und Informationen zieht Dr. phil. Erich Mertens keine Rückschlüsse auf die betroffene Person. Diese Informationen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte unserer Internetseite korrekt auszuliefern, (2) die Inhalte unserer Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer informationstechnologischen Systeme und der Technik unserer Internetseite zu gewährleisten sowie (4) um Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Cyberangriffes die zur Strafverfolgung notwendigen Informationen bereitzustellen. Diese anonym erhobenen Daten und Informationen werden durch Dr. phil. Erich Mertens daher einerseits statistisch und ferner mit dem Ziel ausgewertet, den Datenschutz und die Datensicherheit in unserem Unternehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutzniveau für die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert.

5. Routinemäßige Löschung und Sperrung von personenbezogenen Daten

Der für die Verarbeitung Verantwortliche verarbeitet und speichert personenbezogene Daten der betroffenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist oder sofern dies durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einen anderen Gesetzgeber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verarbeitung Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde.

Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einem anderen zuständigen Gesetzgeber vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

6. Rechte der betroffenen Person

  • a)    Recht auf Bestätigung

Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • b)    Recht auf Auskunft

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:

  • die Verarbeitungszwecke
  • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
  • die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
  • falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
  • das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
  • das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
  • wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
  • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person

Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • c)    Recht auf Berichtigung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.

Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • d)    Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

  • Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
  • Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
  • Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
  • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
  • Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
  • Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei Dr. phil. Erich Mertens gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Dr. phil. Erich Mertens wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.

Wurden die personenbezogenen Daten von Dr. phil. Erich Mertens öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft Dr. phil. Erich Mertens unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Dr. phil. Erich Mertens wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.

  • e)    Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

  • Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
  • Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.
  • Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
  • Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei Dr. phil. Erich Mertens gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Dr. phil. Erich Mertens wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.

  • f)     Recht auf Datenübertragbarkeit

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an Dr. phil. Erich Mertens wenden.

  • g)    Recht auf Widerspruch

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Dr. phil. Erich Mertens verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Verarbeitet Dr. phil. Erich Mertens personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person gegenüber Dr. phil. Erich Mertens der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so wird Dr. phil. Erich Mertens die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.

Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei Dr. phil. Erich Mertens zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt an Dr. phil. Erich Mertens wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

  • h)    Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.

Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft Dr. phil. Erich Mertens angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • i)      Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.

Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

7. Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).

8. Berechtigte Interessen an der Verarbeitung, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden

Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berechtigtes Interesse die Durchführung unserer Geschäftstätigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mitarbeiter und unserer Anteilseigner.

9. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden

Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.

10. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn unser Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.

11. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verzichten wir auf eine automatische Entscheidungsfindung oder ein Profiling.

Diese Datenschutzerklärung wurde durch den Datenschutzerklärungs-Generator von den Nürnberg externer Datenschutzbeauftragter in Kooperation mit der RC GmbH, die gebrauchte Notebooks wiederverwertet und den Filesharing Rechtsanwälten von WBS-LAW erstellt.

12. Verwendung von Webfonts

Auf diesen Internetseiten werden externe Schriften, Google Fonts verwendet. Google Fonts ist ein Dienst der Google Inc. ("Google"). Die Einbindung dieser Web Fonts erfolgt durch einen Serveraufruf, in der Regel ein Server von Google in den USA. Hierdurch wird an den Server übermittelt, welche unserer Internetseiten Sie besucht haben. Auch wird die IP-Adresse des Browsers des Endgerätes des Besuchers dieser Internetseiten von Google gespeichert. Nähere Informationen finden Sie in den Datenschutzhinweisen von Google, die Sie hier abrufen können:
www.google.com/fonts#AboutPlace:about
www.google.com/policies/privacy/

 

Hier eine Auflistung der Korrespondenz:

 (Die Texte liegen kommentiert mit Ergänzungen auf über 600 Seiten vor.) - Ein kommentierter und ergänzter Ausdruck liegt in Basel und Erlangen vor.)

 

1800-01-30: Ante. Friedrich Rudolf Saltzmann schreibt fragend an Jung-Stilling.

1800-01-30: Jung-Stilling schreibt (eher abweisend) an Friedrich Rudolf Saltzmann.

1801-02-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling

1801-03-04: Jung-Stilling schreibt ablehnend („sehr hart“) an Friedrich Rudolf Saltzmann.

1801-03-28: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1801-06-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1802-02-04: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. (Fehler für 1802-02-06 ?)

1802-02-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1802-03-04: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Saltzmann. (Siehe 1802-03-27.)

1802-03-27: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1802-08-19: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1803-02-13: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1803-02-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. (? Evtl. = 1803-02-26.)

1803-02-26: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1803-03-02: Jung-Stilling schreibt an Saltzmann.

1803-03-09: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1803-04-??: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. (Siehe 1803-03-09. und 1803-02-26.)

1806/07-: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1806-01-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-02-08: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-03-14: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-03-30: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-04-11: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-11-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-12-10: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1806-12-13: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-12-23: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1806-12-28: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-01-05: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-01-09: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1807-01-22: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1807-01-22: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-03-29: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-05-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-06-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Caroline auch Bei Blessigs.]

1807-06-11: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-06-20: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-07-05: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-07-14: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. =

1807-07-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-07-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-07-26: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-08-05: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1807-08-05: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1807-08-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-08-14: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-08-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1807-08-22: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-08-24: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-09: Jung-Stilling schreibt an Saltzmann (Antwort auf drei Briefe).

1807-09-02: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-09-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-09-14: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. =

1807-09-20: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-10-11: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-10-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-10-20: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. (Anhang zu 1807-10-18.)

1807-10-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-11-03: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-11-07: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1807-11-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-11-11: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. (Anhang zu 1807-11-11.)

1807-12-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-12-19: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-12-19: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [Letzter bis 1808-01-20.]

1807-12-22: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Letzter Brief an Jung-Stilling im Jahr 1807, es folgt der Brief vom 1808-01-07.]

1808-01-07: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Erster Brief nach dem vom 1807-12-22 an Jung-Stilling.]

1808-01-20: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Drei Briefe gingen diesem voraus.]

1808-01-24: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-01-26: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-01-27: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [?]

1808-01-30: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-02-11: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-02-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-02-29: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-03-05: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-03-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-03-17 / (1808-03-19 ?): Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-03-24: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-03-26: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-04-02: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Beilage Drais an Jung-Stilling 1808-03-25.]

1808-04-04: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-04-19: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-04-27: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-05-04: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-06-02: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-06-03: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Saltzmann.

1808-06-07: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-06-13: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-06-13: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Saltzmann.

1808-06-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-06-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-06-23: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-06-28: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-07-09: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-07-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-07-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [= ?]

1808-07-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-08-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-08-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-08-29: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Krüdener, Kummrin und Fontaines.]

1808-09-12: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-09-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-09-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-09-30: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-10-04: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [ ? Sicherlich 1808-10-06.]

1808-10-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-10-11: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Trennung durch Meinungsverschie­denheit zu Judenbekehrung und 1000jährigem Reich; vgl. 1808-11-23.]

1808-10-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-10-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-10-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-11-01: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-11-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-11-02: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-11-03: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Richtig: 1808-11-01 bzw. 1808-11-02.]

1808-11-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-11-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-11-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-11-23: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Vgl. 1808-10-11; 1808-12-21.]

1808-12-07: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-12-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-12-21: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Vgl. 1808-11-23.]

1808-12-24: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-12-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Gog und Magog.]

1808-12-29: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-01-03: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-02-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-02-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. =

1809-02-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-02-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Die ist der Brief, der sich auf Jung-Stillings Brief vom 1809-01-03 bezieht? S. d. unter dem 1809-02-18]

1809-02-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-02-21: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-02-23: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Nachtrag vom:]

1809-02-24: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-03-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-03-27: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-04-03: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-04-17: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-04-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-04-26: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-05-08: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-06-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-06-19: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Zu Bengel. – Sicherlich richtig statt:]

1809-07-09: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-07-28: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-08-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-08-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-08-22: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-09-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-10-12: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-11-??: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-12-05: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-12-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-12-24: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-12-27: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-01-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-01-04: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-01-05: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-01-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-01-19: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-02-03: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Mit Nachtrag vom]

1810-02-05: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-02-08: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-02-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-03-13: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-03-19: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-03-30: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-04-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-04-22: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-05-30: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-06-12: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-06-26: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Nachtrag:]

1810-06-27: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-07-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-07-20: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-07-21: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-08-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-08-04: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-09-02: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-09-03: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Zu Friedrich Jung.]

1810-09-08: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-09-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-09-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-09-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-10-02: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-10-09: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-10-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-10-27: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. (Anhang zu 1807-10-25.)

1810-10-28: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Sehr zu Friedrich Jung.]

1810-11-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Ersetzt durch 1810-11-15.]

1810-11-13 / 1810-11-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-11-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Ersatz für den Brief vom 1810-11-10. – Sehr zu Friedrich Jung. – Fortsetzung:]

1810-11-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-11-26: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Sehr zu Friedrich Jung.]

1810-11-30: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-12-09: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-12-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1811-02-11: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-03-09: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1811-03-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1811-03-19: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [= ]

1811-03-19: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-04-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-05-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-07-20: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-08-27: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-09-29: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [An Salzmann, mit dem er sich über Glaubensfragen entzweit hat.]

1811-10-12: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-11-09: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [Mit Nachtrag:]

1811-11-10: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-11-26: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-01-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-02-05: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-02-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1812-02-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-02-21: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1812-03-03: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-03-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1812-03-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1812-03-20: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-04-02: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-04-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-04-20: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-04-22: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1812-05-04: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1812-05-06: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-05-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-01-??: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1813-01-06: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-01-09: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1813-01-11: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-01-12: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-01-19: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-01-20: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-02-03: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-03-12: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-03-22: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [Der Brief wird aber nicht abgeschickt, sondern zerrissen.]

1813-04-??: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1813-04-05: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-05-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-05-24: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [Beendet am:]

1813-05-25: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-06-25: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-07-09: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [Beendet am:]

1813-07-11: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-07-28: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-08-13: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [Beendet am:

1813-08-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-09-01: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-10-05: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1815-02-19: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1815-03-04: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1815-03-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1815-09-30: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1815-10-10: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1815-12-23: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1816: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1816-01-14: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1816-01-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1816-02-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Ergänzt aus 1816-02-22.]

1816-02-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1816-02-22: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1818-12-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

 

 


Einige Anmerkungen sind sicherlich nützlich, zumal Begrifffe wie "Rusberich" nicht immer leicht erkennbar sind und einer Erläuterung bedürfen. Hier also einige Hinweise

In der eigentlichen "Chronik" sind diese Anmerkungen bereits ergänzt.

  1. [1] Johann G. Fein: „Einleitung zu näherer und deutlicher Aufklärung der Offenbarung Jesu Christi, oder St. Johannis, nach Chronologie und Geschichte, als Beitrag zum Beweis, daß Bengels Apocalyptisches System das wahre sey. Karlsruhe: Michael Macklot 1784 (dieses Werk wird rezensiert in StraßbGelehrteNachrichten 25. Stück v. 27.03.1784, S. 291-295; 235 und 238 S. 8°.)
  2. [1] Außer dem ersten Nachtrag erschien nichts mehr, da Jung überzeugt war, dass die kurze verbleibende Zeit nicht Schriften, sondern Taten erfordere.
  3. [1] Hē kainē diathēke. Novum Testamentum græcum ita adornatum vt in textu medulla editionum probatarum retineatur [...] inserviente Io. Alberto Bengelio. Stuttgart: Daniel Benjamin Faber 1734. – Vgl.: Das Neue Testament  zum Wachsthum in der Gnade  und der Erkänntniß des Herrn Jesu Christi nach dem revidirten Grundtext übersetzt und mit dienlichen Anmerkungen begleitet von . Johann Albrecht Bengel. Stuttgart: Johann Benedict Metzler 1753.
  4. [1] Vgl. S. 109.
  5. [1] Vgl. S. 134. – Vgl. „Theobald“ Bd. 1, S. 201.
  6. [1] Ex 3, 14.
  7. [1] Zach 3, 9; Zach 4, 10.
  8. [1] Vgl. unter 1811, wo es vielleicht Bernstein sein könnte.
  9. [1] Vgl. S. #.

10. [1] Arnold … – Genannt bei SCHWINGE: Lit.

11. [1] Schmid, Johann Immanuel Friedrich: Abriß der Geschichte der christlichen Religion und Kirche: Für Volk und Jugend von M[agister]. Joh. Immanuel Friedrich Schmid, Pfarrer zu Bikelsberg, im Herzogthum Würtemberg. Nürnberg: Raw 1795, [4] Bl., 438 S. - Abriß der Geschichte der christlichen Religion und Kirche: Für Volk und Jugend von M. Joh. Immanuel Friedrich Schmid, Special Superintendent in Duttlingen. 2. Aufl., samt einem Nachtrage, welcher die Geschichte der neuesten Jahre enthält. Nürnberg: Raw'sche Buchh. 1806, [4] Bl., 453 S. – HAHN: Raw S. 143 Nr. 45: Schmidt 1756-1821, 1782-1784 Sekretär des Zentrums in Basel. – Neuauflage 1806; auch ins Dänische übersetzt. – Nicht bei SCHWINGE: Lit genannt.

12. [1] Cerinthus (Kerinthos [; Bienenbrot, Sandarach, Plin. 11, 17]), christlicher Gnostiker, lehrte die Verschiedenheit des höchsten Gottes vom Weltschöpfer, und daß sich mit dem Menschen Jesus erst in der Taufe der göttliche Geist vereinigt habe. – Vgl. Heinrich Heine: Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland; vgl. Heine-WuB Bd. 5, S. 167.

13. [1] Mt 5, 3.

14. [1] Quintus Septimius Florens Tertullianus, ältester lat. Kirchenvater aus Karthago (160-220 n. Chr.): Antipas soll als Bischof von Pergamon zur Zeit des römischen Kaisers Domitian, der von 81-96 n. Chr. regierte, in einem glühenden Stierleib zu Tode geröstet worden sein (nach Simon Metaphrastes). Der Überlieferung nach sollte Antipas schwören, der Kaiser sei Gott. Da ergab sich folgender Dialog: Antipas: "Jesus allein ist Gott! - Außer Ihm gibt es keinen Gott!" Ankläger: "Weißt du nicht, daß du die ganze Welt gegen dich hast?" Antipas: "Dann bin ich eben gegen die ganze Welt!" – Antipas sicherlich ein Symbol-Name (wie er wohl seit Hengstenberg benutz wird): Anti = gegen, pas = jeder, alle; „pas“ ist die griechische Wurzel für „Vater“ (papa); n. A.: Antipas eine Abkürzung für Antipater ist, was „Gegner des Vaters“ bedeutet; prophetisch kann man hier an die Kirchenleitung denken, gegen die Athanasius angehen mußte. – Festtag des St. Antipas (vor allem in der orthodoxen Kirche): 11. April.

15. [1] Schon in der „Grundlehre der Staatswirthschaft [...] 1792“ genannt. – SCHWINGE: Lit nennt: Edward Gibbon in der deutschen Ausgabe: Geschichte der Abnahme und des Falls des Römischen Reichs. Aus d. Engl. übers, v. C. W. v. R. [Christoph Wilhelm von Riemberg]. Bd. 1-12 [bis 14?]. Wien 1790-1792. – Siehe auch: Geschichte des Verfalls und Untergangs des Römischen Reichs / Edw. Gibbon. Aus d. Eng. v. Fried. Aug. Wilh. Wenck. Leipzig, 1779 – 1806 = The history of decline and fall of the Roman Empire. – S. 191 unten nennt Jung Gibbon “glaubwürdig” und lobt ihn im Allgemeinen sehr. – Vgl. Anm. #, #; S. 290.

16. [1] Siehe Mt 24, 43; 1 Thess 5, 2.

17. [1] Hebr 4, 12.

18. [1] Apg 2, 37.

19. [1] Ex 16, 32.

20. [1] Joh 6, 27 ff.

21. [1] Off 3, 12; Off 19, 12.16.

22. [1] Apg 16, 14.

23. [1] Vgl. SCHWINGE: Waldenser, der diese Stelle wohl nicht nennt.

24. [1] Vgl. Dan 2.

25. [1] Vgl. o. Anm. #.

26. [1] Ps 2, 9.

27. [1] Off 12, 5.

28. [1] Off 19, 15.

29. [1] iura regalia ‚königliche Rechte‘; übertragene Sonderrechte.

30. [1] Off 22, 16.

31. [1] 2 Petrus 1, 19.

32. [1] Franz von Assisi (1181/82-1226).

33. [1] Rusberich = gewöhnlich Johannes Rusbroch geschrieben; in der Personenreihenfolge auch im Brief vom 1815-01-12 so genannt. Gemeint ist Jan van Ruysbroek (Jan van Ruusbroec, Ruisebroek; geb. Brüssel 1293, gest. Groenendaal (Kloster Grünental bei Brüssel) 22.12.1381). Vgl. 1694 Sans de Sainte-Catherine (1570-1629): Instructions chrétiennes; darin die Sprüche, die Jung-Stilling wohl im Taschenbuch 1815 f. (s. d.) übernommen haben wird; dazu SCHWINGE: Diss S. 278.

34. [1] Madame Guyon … #

35. [1] Fénelon … #

36. [1] Gemeint ist sicherlich:‪ Tersteegen, Gerhard (1697-1769): „Auserlesene Lebensbeschreibungen Heiliger Seelen [.] – In welchen nebst derselben merkwürdigen äussern Lebens=Historie hauptsächlich angemerket werden die innere Führungen GOttes über Sie und die mannigfaltige Austheilungen seiner Gnaden in Ihnen [,] wobei viele wichtige Nachrichten in allen Ständen des christlichen Lebens vorkommen [.] Zur Bekräftigung der Wahrheit und der Möglichkeit des inwendigen Lebens aus verschiedenen glaubwürdigen Urkunden in möglichster Kürze zusammen getragen“. Bd. 1-3, 3. Aufl., Essen: Zacharias Bädeker 1784, bzw. 1785, bzw. 1786. Die folgenden Personen in Bd. (x, Nr. im chon. Verzeichnis in Bd. 3) genannt: Franz von Assisi (III, 5), Catharina von Siena (II, III, 15), Catharina von Genua (II 17), Gregorius Lopez (I, 23), Johannes a cruce (III), Rusberich/Rusbroch (II).

37. [1] Siehe Mt 5, 17.

38. [1] Jes 64, 6.

39. [1] Vgl. Graue Mann, H. 22, 1810, S. 21, wo eine ähnliche Aufzählung zu finden ist.

40. [1] 1Kor 13, 1.

41. [1] Off 19, 11.

42. [1] Jes 22, 22.

43. [1] Vgl. Graue Mann H. 4, 1798, S. 3 f.

44. [1] Vgl. Jung-Stillings Schriften: Über den Revolutions=Geist (1793/1794); Über die Revolutionssucht der deutschen Weiber (1795):

45. [1] Joh 1, 51; die Hochzeit zu Kana.

46. [1] Vgl. Heimweh … #

47. [1] Vgl. die Stelle über Jesus in der Erzählung durch Maria in den Szenen … #

48. [1] Jes 65, 16.

49. [1] = 1663 drukte de weduwe van Johannes Elzevier als eerste een editie van de Statenbijbel in een romeinse letter; Statenbijbel (circa 1620-1630)

50. [1] #

51. [1] Jes 55, 4.

52. [1] Vgl. Anm. #.

53. [1] Spr 8, 22.

54. [1] Siehe Anm. #.

55. [1] Anspielung auf die beginnende historische Kritik der Bibel durch Johann Salomo Semler (1725-1791, s. passim im Grauen Mann; „Abhandlung von freier Untersuchung des Canon“ 4 Bde, 1771-1775). – Vgl. Gottfried Hornig: Die Anfänge der historisch-kritischen Theologie. Johann Salomo Semlers Schriftverständnis und seine Stellung zu Luther. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1961 = Forschungen zur systematischen Theologie und Religionsphilosophie Bd. 8. – Gerhard Schwinge: Jung-Stilling als Erbauungsschriftsteller der Erweckung (wie Anm. #), S. 252 f. – Siehe auch Brieffe S. 387-388.

56. [1] Vgl. Grauer Mann 17, 1805, S. 290 f.

57. [1] René Descartes; Wolff, Kant und schon hier evtl. Fichte. – Vgl. Graue Mann H. 7, 1799, S. 33 f.; H. 8, 1800, S. 87; H. 13, 1803, S. 35; u. ö.

58. [1] Vgl. dazu Graue Mann, H. 9, 1800, S. 157.

59. [1] Immanuel Kant: „Ueber das radikale Böse in der menschlichen Natur.“ -– In: Berlinische Monatschrift, 1792, S. 323-384. – Vgl.: Abhandlung vom radikalen Bösen o. O. 1792 = Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft. Vorgestellt von Immanuel Kant. Königsberg, bey Friedrich Nicolovius. 1793; XX S., Inhalt, 296 S. Siehe dazu die Rezensionen in: Neue allgemeine deutsche Bibliothek 1795, 16. Bd., 1. St., S. 127-163 und zur 2. Aufl. 1794: ebd. 1795, 17. Bd., 1. St., S. 159-163. – Siehe dazu auch Graue Mann, H. 1, 1795, S. 69.

60. [1] Gordischer Knoten = #

61. [1] Spr. Sal. 8, 15.19.

62. [1] Off 19, 9,

63. [1] Vgl. passim im Grauen Mann, bes. H. 28, 1814, S. 364 mit der dort gegebenen Anm.

64. [1] Mt 19, 30 et par.

65. [1] #

66. [1] Vgl. S. 44.

67. [1] # Was ist mit Judas? #

68. [1] Off 5, 9 f.

69. [1] Mt 19, 28.

70. [1] Off 5, 8.

71. [1] Off 15, 2.

72. [1] #

73. [1] Jes 7, 2.

74. [1] Vgl. Anm. #.

75. [1] Hes 1.

76. [1] Jes 6.

77. [1] Vgl. Blicke in die Geheimnisse …; vgl. Fabry … #

78. [1] Vgl. Theobald S. 233 und Heimweh (Sam) S. 277; im Schlüssel zum Heimweh heißt es S. …: „nichts anders, als eine verschleierte Gottheit, die kein Sterblicher aus eigener Kraft entschleiern kann; diese Isis ist die metaphysische Gottheit, welche die sich selbst überlassene, nicht durch die göttliche Offenbarung erleuchtete Vernunft, nach langem Suchen endlich findet, und da sie ihren Schleier nicht aufdecken kann, folglich sie in ihrer wahren Gestalt nicht sieht, so hält sie diese Isis für die wahre ewige Gottheit selbst, und sie glaubt fest, es gebe keine andere; eben dieses ist nun auch der Gott, den der Geist unserer Zeit wieder an die Stelle Jesu Christi erheben will. Diese Isis ist also das Aggregat aller sittlichen und physischen Kräfte, oder der allgemeine Geist der Natur, über den sich freilich die sich selbst überlassene Vernunft nicht erheben kann; […]“.

79. [1] Vgl. #

80. [1] Es fehlt ein Hinweis auf Argus/Argos und den Pfau. #

81. [1] Vgl. z. B. Graue Mann H. 5, 1798, S. 118 f.

82. [1] Vgl. Anm. #.

83. [1] Jes 6, 2.

84. [1] #

85. [1] Gen 49, 9.

86. [1] Jes 11, 1 f.

87. [1] Sach 3, 9.

88. [1] Sach 4, 10.

89. [1] Off 15, 3.

90. [1] Ps 40, 4; Ps 96, 1; Ps. 98, 1.

91. [1] Jes 42, 10: Jes 42.

92. [1] Vgl. #

93. [1] Dan 7, 10.

94. [1] Vgl. Graue Mann, H. 7, 1799, S. 14 f. – Siehe z. B. Johann Melchior Goeze 1763; und: „Grosse Katechese eines Dorfpfarrers für das Landvolk, nach Felbiger, und dem grossen Katechismus in k. k. Staaten systematisch eingerichtet von dem Verfasser der neubearbeiteten Predigtentwürfe“. Bd. 4, Augsburg: Nicolaus Doll 1797, S. 146: „Freylich sind die heiligen Engel schon vollendete Gerechte“, vgl. ebd. S. 133.

95. [1] Off 19, 11-16.

96. [1] Jes 49, 2.

97. [1] Ps 45, 4-6.

98. [1] Off 19, 12.

99. [1] Siehe Anm. #.

  1. [1] … # siehe dessen Register.
  2. [1] #
  3. [1] Nur als Frage: Befehlsnotstand oder so??? #
  4. [1] Zach 1, 8.
  5. [1] Mt 20.
  6. [1] Klarheit, Unmißverständlichkeit.
  7. [1] = traf immer.
  8. [1] S. u.; die Angaben nach Gibbon.
  9. [1] Hier läßt Jung-Stilling den Ausdruck stehen, den er lieber durch lebendiges Wesen ersetzt hätte. Vgl. Anm. #.
  10. [1] Off 20, 13.
  11. [1] Off 20, 14.
  12. [1] Off 12, 7-9.
  13. [1] Vgl. die Anweisung, mit den Zetteln, auf die man immer mehr notiert zu einzelnen Stellen. #
  14. [1] Off 8, 3.
  15. [1] Ex 27.
  16. [1] Ex 25, 40; Ex 27, 8.
  17. [1] Off 20, 4.
  18. [1] Polykarp von Smyrna war im 2. Jahrhundert Bischof von Smyrna in Kleinasien.
  19. [1] Apollo von Belvedere
  20. [1] Der Herkules Farnese (auch Hercules Farnese, Herakles Farnese oder der Farnesische Herkules)
  21. [1] Chlodwig; #
  22. [1] Ludwig XVI.
  23. [1] Siehe S. 80.
  24. [1] Off 17.
  25. [1] Off 18, 20. 24; Off 19, 2; Off 20, 4.
  26. [1] #
  27. [1] Off 20, 4.
  28. [1] Vgl. Ps 130, 1.
  29. [1] Jes 13, 13. Jes 13, 10.
  30. [1] Joel 2, 10.
  31. [1] Hes 32, 7 f.
  32. [1] Dan 12, 48.
  33. [1] Jes 2, 19-21.
  34. [1] Hos 10.
  35. [1] Lk 23, 30.
  36. [1] Vgl. Graue Mann H. 7, 1799, S. 46 f.
  37. [1] Ex 2, 12.
  38. [1] Ps 104, 4.
  39. [1] Ps 107, 1-3.
  40. [1] Mt 24, 31.
  41. [1] Hes 9.
  42. [1] 2 Tim 2, 19.
  43. [1] Personifikation; siehe Georges-LDHW Bd. 2, S. 2028: prosōpopoeia, ae, f. (προςωποποιΐα), die Prosopopöie, Personendichtung; Adelung Bd. 3, S 693. – Herder: Gott. Einige Gespräche über Spinoza's System nebst Shaftesbury's Naturhymnus; vgl. Herder-Werke, Bd. …, S. 76: Philolaus: „Können wir von dieser Prosopopöie etwas auf Gott anwenden?“
  44. [1] 2 Kön 117, 6; 2 Kön 18, 11.
  45. [1] Esra 4.
  46. [1] 4 Esra 13, 29-46.
  47. [1] Purmann, Johann Georg [Hrsg.] Histoire des Celtes et particulièrement des Gaulois et des Germains = Aelteste Geschichte der Celten, insonderheit der Gallier und Deutschen aus d. Franz. mit den Erläuterungsschriften der Herrn Schöpflin, Gibert, Chiniac und anderer, dt. hrsg. von Johann Georg Purmann. Erstes u. zweytes Buch, der Geschichte drittes u. vierdtes Buch, Frankfurth am Mayn: Garbe1784. – Pierre de Chiniac de LaBastide DuClaux (Hrsg.): Histoire des Celtes et particulièrement des Gaulois et des Germains depuis les tems fabuleux, jusqu’à la prise de Rome par les Gaulois par Simon Pelloutier. Nouv. éd. revue, corr. et augm. ... par M. de Chiniac, Paris: Barbou [u. a.] 1770.
  48. [1] Off 14, 1-5.
  49. [1] Siehe 1814 den „Zuruf eines geistlichen Israeliten …“!
  50. [1] Hes 23.
  51. [1] Off 17, 18.
  52. [1] Off 21, 9.
  53. [1] Off 2, 20-23.
  54. [1] Off 21, 10.
  55. [1] Vgl. im Heimweh … #
  56. [1] Joh 14, 2. – Vgl. Motto zu den Szenen aus dem Geisterreich; siehe dazu auch den Ausdruck „logement“ statt demeures bei Mertens-Thurner … S. … .
  57. [1] Off 21.
  58. [1] Off. 12.
  59. [1] Vgl. Joel 2, 20.
  60. [1] Gen 49, 17.
  61. [1] Lev 24, 10 f.
  62. [1] Ri 18.
  63. [1] Hes 48.
  64. [1] Off 6, 9.
  65. [1] Hebr 1, 14.
  66. [1] Off 5, 12.
  67. [1] Ps 91, 1.
  68. [1] Jes 4, 5 f.
  69. [1] Ps 121, 6.
  70. [1] Jes 49, 10.
  71. [1] Ps 23, 1 f.
  72. [1] Jes 49, 10.
  73. [1] Jes 25, 8.
  74. [1] Vgl. Lk 16, 29; Lk 24, 44 u. ö.
  75. [1] Joh 5, 39.
  76. [1] Vgl. u.; sie sind den Waldhörnern ähnlich. – Schofar. – Nach lat. aries, Sturmbock; Widder; astronomisch: arietinum caput: Widder.
  77. [1] Tob 12, 15.
  78. [1] Vgl. Jes 65, 24.
  79. [1] #
  80. [1] Vgl. zur Konstruktion mit „am … sein“ in der Jugend … #
  81. [1] Flavius Honorius, 384-423.
  82. [1] #
  83. [1] Donatisten = ? #
  84. [1] Bonifatius … #
  85. [1] Geiserich;Geisericus; Gensirix, König der Wandalen, geb. um 390.
  86. [1] Vgl. die Anspielung auf diesen Vers durch das Reaktorunglück in Tschernobyl; vgl. die Anm, dazu in der Graue Mann … #
  87. [1] S. 369.
  88. [1] Vgl. Arnold: Kirchen- und Ketzerhistorie … #
  89. [1] „einzig“ im Sinn von hervorragend, ausgezeichnet. – Vgl. Anm. #.
  90. [1] #
  91. [1] Off 12.
  92. [1] Off 8, 10.
  93. [1] #
  94. [1] Joel 2, 4 f.
  95. [1] Joel 1, 6.
  96. [1] Off 12, 9; Off 20, 2.
  97. [1] Hiob 28, 22.
  98. [1] Spr 15, 11.
  99. [1] Off 19, 16.
  100. [1] Tamerlan #
  101. [1] Off 6, 8.
  102. [1] Vgl. „Des Herrn von Thevenots Reisen in Europa, Asien, und Africa.“ – In: „Sammlung der besten und neuesten Reisebeschreibungen in einem ausführlichen Auszuge, worinnen eine genaue Nachricht“ [...|, Bd. 3, Berlin: August Mylius 1765, S. 361-462,  S. 316: „Die Griechen haben einen schlimmern Charakter als die Türken. Sie sind geizige, ungetreue, verrätherische, rachgierige, abergläubische, und scheinheilige Leute, und sie stehen selbst bey den Türken in schlechter Achtung.“; vgl. ebd. S. 472 in „Des Herrn von Arvieux merkwürdige Nachrichten von seiner Reise nach Constantinopel, in Asien, Syrien, dem gelobten Lande, Egypten, und der Barbarey.“ (ebd. S. 463-532).         
    „Des Grafen von Sauveböuf Reise. – In: Magazin von merkwürdigen neuen Reisebeschreibungen, aus fremden Sprachen übersetzt und  mit erläuternden Anmerkungen begleitet. Mit Landkarten. Band 4. Berlin: Bassis 1791, S. 305 ff.; S: 539: „Die jetzigen Griechen, die eben so feige sind, als ijre Vorfahren tapfer waren“.         
    Siehe auch den Brief 11 „Religion der Griechen, Aberglaube, Vorbedeutungen, Träume, Aussprache &.“ S. 131- in: [Pierre Augustin] Guys [1721-1799]: „Litterarische Reise nach Griechenland [.] Oder Briefe über die alten und neuern Griechen [.] Nebst einer Vergleichung ihrer Sitten. Aus dem Französischen. Teil 1. Leipzig: Benjamin Schwickert 1772; S. 135: „dieß Volk muß nach dem Verhältniß seiner Unwissenheit auch leichtgläubig seyn:“
  103. [1] Ps 115, 4-7.
  104. [1] Off 6, 12-17.
  105. [1] Siehe den Zuruf 1814 #
  106. [1] Off 5, 2 f.
  107. [1] Off 2, 2 f.
  108. [1] Off 11, 3.
  109. [1] Off 1, 7.
  110. [1] Dan 7, 13.
  111. [1] Amos 3, 8.
  112. [1] Vgl. Deut 4, 32; Esra 9, 11; Jer 12, 12; Mi cha 7, 12; Mt 24, 31 et par.
  113. [1] Off 4, 5.
  114. [1] Off 8, 5.
  115. [1] Ps 29.
  116. [1] Vgl. passim im Heimweh, S. 176: unter der stillen inneren Führung des Kol Koree / d. i. „’Stimme der Stille’ oder ‚Inneres Wort’“. – Vgl. Jung-Stillings Brief vom 1810-09-28 an Fouqué, Briefe S. 466, Anm. 4: „Jes 40, 3.“
  117. [1] Off 1, 19.
  118. [1] Dan 12, 4.
  119. [1] Off 6, 11.
  120. [1] Off 8, 10.
  121. [1] Off 3, 18.
  122. [1] Hes 2, 8-10; Hes 3, 1-3.
  123. [1] Off 10, 4.
  124. [1] Hes 40, 3.5 f.
  125. [1] Dan 12, 11 f.
  126. [1] Sach 3, 10; Sach 4, 11.
  127. [1] 2 Kön 1, 10.12.
  128. [1] 1 Kön 17, 1.
  129. [1] Ex 7, 20 f.
  130. [1] Thomas Newton, geb. Lichfield 1704, gest. London 1782; Lord Bishop of Bristol and Dean of St. Paul’s. – Herrn Dr. Thomas Newtons, Kaplans Ihro Königl. Hoheit der verwittweten Prinzessinn von Wallis, Abhandlungen über die Weissagungen, die merkwürdig erfüllet sind, und noch bis auf den heutigen Tag in ihre Erfüllung gehen. Aus dem Englischen übersetzt [von Matthias Theodor Christoph Mittelstedt (1712-1777)]. Bd. 1-3, Leipzig: Jacobi 1757-1763. – Siehe im Grauen Mann H. 27, 183, S. 322; und passim.
  131. [1] Hes 40-48.
  132. [1] Off 7.
  133. [1] Hes …
  134. [1] Off 12; Off 19, 7 f.
  135. [1] Off 9, 21.
  136. [1] Ps 2.
  137. [1] Ps 99.
  138. [1] #
  139. [1] #
  140. [1] Lk 23, 45.
  141. [1] Off 8, 5.
  142. [1] Off. 17, 18.
  143. [1] Off 21, 9 f.
  144. [1] Rö 1, 5. – Siehe auch im Grauen Mann dazu.
  145. [1] Off 21, 14.
  146. [1] Off 2, 23.
  147. [1] Vgl. … die Schriften gegen die Brüdergemeine … # - Siehe auch Anm. # mit dazu gehörendem Text.
  148. [1] Vgl. obenAnm. #
  149. [1] Vgl. Graue Mann, H. 14, 1803, S. 76 f.
  150. [1] Vgl. Grauen Mann H. 3, 1797, S. 204 ff. u. ö.
  151. [1] #
  152. [1] #
  153. [1] #
  154. [1] S. Anm. #.
  155. [1] * + ; vgl. Taschenbuch … #
  156. [1] Hussiten #
  157. [1] #
  158. [1] #
  159. [1] #
  160. [1] #
  161. [1] Vgl. Johannes Loretz: Ratio disciplinae Unitatis Fratrum A. C. oder: Grund der Verfassung der Evangelischen Brüder-Unität Augsburgischer Confession. Barby u. a.: Kummer, 1789. - [6] Bl., 356 S. – S. u. Anm. #.
  162. [1] Vgl. Anm. #.
  163. [1] Off 2, 19.
  164. [1] #
  165. [1] Eljakim = Gott wird erwecken oder Gott setzt ein (den König); siehe 2 Kön 18, 18 u. ö. Mt 1, 13 et par.
  166. [1] Unbekannt, wen Jung hier meint; sicherlich nicht: Friedrich Karl Gustav August Freiherr von Langenau, geb. Dresden 7.11.1782, gest. Graz 4.07.1840, Feldmarschallleutnant. – Kursächsischer Generalleutnant Gottlob Bernhard von; Langenau, Gottlob Bernhard von Langenau (1737-1794). – Siehe: Friedrich Jakob Heller von Hellwald [geb. Stuttgart 3.02.1789, gest. Wien-Döbling 16.01.1866]: Erinnerungen aus den Freiheitskriegen.  Nach dem Tode des Verfassers hrsg. v. Ferd[inand]. v. Hellwald [1843-1884]. Stuttgart: Cotta 1864, S. 56-57: „Generalleutnant von Zeschwitz an Generalmajor Langenau.“, S. 56: „Du stehst nun schon schwarz auf der Liste Friedrich Langenau in der Siegesgeschichte.“ – Das Werk wird rezensiert in: Allgemeine Zeitung Nr. 294 v. 1864-10-20, Beilage, S. 4773 f. (= Teil 1), wo dieses Zitat S. 2774, Sp. 2 steht. – Für einen Zweig der Familie Langenau sei bemerkt, dass Jungs Oheim als Bergmeister für diese eine Vermessung durchgeführt hat: A 6204 [Grundriß der Herrschaftl. zum Haus Langenau gehörigen Hauberge ... (Kr. Siegen), Norden oben, etwa 1:2600 (?);SA Münster, Kartensammlung [ehem: Reg. Bez. Arnsberg, Nr. A 8 1, 410]. – Wahrscheinlich handelt es sich um:_ ‪Christian Friedrich Jacobi: “Europäisches Genealogisches Handbuch, in welchem die neuesten Nachrichten von allen Häusern jetztregierender Europäischer Kaiser und Könige, und aller geist= und weltlichen Chur= und Fürsten, wie auch Grafen des Heiligen Römischen Reichs, ingleichen von den Cardinälen, Mitgliedern der Ritter=Orden, auch Dom= und Capitularherren der Erz= und Hochstifter in Deutschland, befindlich, nebst einer zuverlässigen Beschreibung [...] Civil= und Militair=Etats [...] ausgefertiget.“ Leipzig: Johann Friedrich Gleditsch 1794. Teil 2, S. 225, „LXVII. Von den Grafen von Langenau.“: Friedrich Hermann Carl Graf von Langenau geb. 1.07.1746, gest. 23.07.1809; sächsischer Politiker, Wirklicher Geheimer Rat, 1807-1809 Konferenzminister; bemüht auch um den sächsischen Amerikahandel; wurde vom Kurfürsten von Sachsen 31.07.1790 zum Reichsvikar und damit in den Grafenstand erhoben. – Vgl. zur Standeserhebung: Zeitung für den Deutschen Adel (Red.: Friedrich de la Motte Fouqué) 3. Jg., Nr. 31 v. 16.04.1842, S. 133.
  167. [1] #
  168. [1] Vgl. … Graue Mann .. #
  169. [1] Off 8, 10.
  170. [1] Ps 2.
  171. [1] Off 2, 26 f.
  172. [1] #
  173. [1] #
  174. [1] Off 14, 1.
  175. [1] Dan 10, 13; Off 12, 1.
  176. [1] Hiob 1, 6 f.; Hiob 2, 1 f.
  177. [1] Off 8, 13; Off 9, 12; Off 11, 14.
  178. [1] S. o. Anm. #
  179. [1] Off 4, 7.
  180. [1] Deut 32, 10-12.
  181. [1] Jes 40, 31.
  182. [1] Off 19, 1-8.
  183. [1] Dan 7, 25; Dan 12, 7.
  184. [1] S. o. Anm. #.
  185. [1] Off 13, 2.
  186. [1] Vgl. Anm. #.
  187. [1] Siehe oben die Anm. ## zu Bengel; Johannes Loretz; Frohberger, Loskiel und Oldendorp - Cranz: Kurze, zuverläßige Nachricht von der, unter dem Namen der Böhmisch-Mährischen Brüder bekanten Kirche Unitas Fratrum, Herkommen, Lehr-Begrif, äussern und innern Kirchen-Verfassung und Gebräuchen, aus richtigen …; vollständiger Text downloadbar in Göttingen, GDZ. – Cranz: Alte und Neue Brüderhistorie …; vollständiger Text downloadbar in Göttingen, GDZ. – David Cranz: Alte und Neue Brüder-Historie oder kurz gefasste Geschichte der Evangelischen Bürder-Unität. Mit einem Vorwort von Gerhard Meyer. Hildesheim: Olms 1973 = Nikolaus Ludwig von Zinzendorf. Materialien und Dokumente. Hrsg. v. Erich Beyreuther, Gerhard Meyer und Amedeo Molnár, Reihe 2, Bd. XI. Vorh.: Helabi, Sign.: 73 A 1461.
  188. [1] Dan 7, 4 ff.
  189. [1] Off 11, 7.
  190. [1] Off 17, 8.
  191. [1] Off 17, 12.
  192. [1] Dan 2; das Monarchienbild.
  193. [1] Off 17.
  194. [1] Friedrich II. von Preußen nannte den Papst in einem Brief vom 1774-07-28 an d’Alembert „Vizegott“; im Brief vom 1768-03-24 „den Dalai Lama“; dies und weiteres in Phillips/Görres: Hist.-pol. Blätter, 11, 1843, S. 444 ff., bes. S. 452 f.
  195. [1] Off 2, 16.
  196. [1] Bengel: Erklärte Offenbarung S. 869.
  197. [1] [Friedrich Georg Fein:] Einleitung zu näherer und deutlicher Aufklärung der Offenbarung Jesu Christi oder St. Johannis, nach Chronologie und Geschichte als Beitrag zum Beweis, daß Bengels apokalyptisches System das wahre sey. T. 1.2. Carlsruhe 1784. = Karlsruhe: Michael Macklot 1784. – Zit. bei SCHWINGE: Lit. – Siehe Anm. #.
  198. [1] #
  199. [1] #
  200. [1] #
  201. [1] #
  202. [1] Joh 17, 11.
  203. [1] #
  204. [1] 2 Thess 2, 9.
  205. [1] Dan 3.
  206. [1] Gemeint ist die Verehrung der „Göttin der Vernunft“ in Notre Dame; propagiert u. a. von Pierre Gaspard Chaumette (1763-1794) und François Chabot (Kapuziner; 1759-1794). Vgl. Graue Mann H. 7, S. 33. So die Verehrung der „Göttin der Vernunft“ in Notre Dame, dargestellt von Théroigne de Méricourt (geb. als Anne Josèphe Terwagne/Therwagne in Marcourt, Belgien, 13.08.1762, gest. 9.06. 1817). Ab 11.05. 1789 als „la Belle Liégeoise“ („die Schöne aus Lüttich“) in Paris, wo sie als „Amazone der Freiheit“ bekannt wurde; eine Madame Saunier spielte ebenfalls die Rolle der Vernunftgöttin. Mademoiselle Maillard spielte die Göttin der Freiheit und der Tugend. – – Vgl. den Bericht „Vollkommenes Heydenthum in Paris. - Eine wohlgemeynte Erinnerung an Hamburgs Prediger.“ In: Historisch-politisches Magazin, nebst litterarischen Nachrichten 1793, 14. Bd., S. 517-526. – Siehe dazu die Beschreibung im Triumph der Philsophie Bd. 2, S. 352. Siehe in „The Literary Panorama”, wo die Gattin des Momoro genannt ist und dieses in der Kirche St. André des Arcs kritisch betrachtet wird.
  207. [1] Off 19, 20. Philosophie.
  208. [1] #
  209. [1] # Dreisatz
  210. [1] S. oben und die kritischen Bemerkungen von Benzenberg dazu! #
  211. [1] #
  212. [1] #
  213. [1] #
  214. [1] #
  215. [1] #
  216. [1] Off 17, 3.8.
  217. [1] #
  218. [1] #
  219. [1] #
  220. [1] Off 14, 12.
  221. [1] Off 17, 3.
  222. [1] Siehe Bamberger: Anekdoten in ...; ist „erdichtet“.
  223. [1] Bengel: Offenbarung (s. Anm. #) S. #.
  224. [1] #
  225. [1] #
  226. [1] #
  227. [1] #
  228. [1] Mt 26, 41; Mk 14, 38.
  229. [1] Off 21, 23.
  230. [1] Eph 6, 10 ff.
  231. [1] Off 15; Off 19.
  232. [1] Jes 21, 9.
  233. [1] Jes 51, 17.22.23.
  234. [1] Jer 25, 15.
  235. [1] ... Zinzendorf
  236. [1] Jes 57, 1 f.
  237. [1] Mt 13, 30.
  238. [1] Vgl. Graue Mann, H. 2, 1797, S. 102.
  239. [1] Off 6, 9-11.
  240. [1] Jes 63.
  241. [1] Off 19, 35.
  242. [1] Jean Marie Collot d’Herbois (1751-1796), Joseph Fouché, Herzog von Otranto, (1759-1820) und Charles-Philippe-Henri Ronsin (1752-1794) töteten zuvor etwa 6000 Menschen in Lyon. – Vgl. Graue Mann H. 2, 1797, S. 102 f.; siehe auch hier Anm. #. Siehe auch den Artikel „Von den neuen Märtyrern aus dem Bisthume Besançon. Unter der Tyranney des Robespierre.“ In: Journal der Religion, Wahrheit und Literatur. Jg. 5, S. 586-564, bes. S. 548 ff. mit Nennung weiterer Namen und Zahlen
  243. [1] Vgl. Graue Mann H. 21, 1809, S. 567; H. 30, 1816, S. 511.
  244. [1] Off 4, 4.
  245. [1] Ps 137, 2.
  246. [1] Deut 32.
  247. [1] Ex 15.
  248. [1] Ps 111, 2; Ps 139, 14; Ps 145, 17.
  249. [1] Jer 10, 7.
  250. [1] Ps 86, 8-10.
  251. [1] Jes 66, 23.
  252. [1] Ex 25, 40.
  253. [1] Off 21, 22.
  254. [1] Off 4, 7.
  255. [1] Vgl. … Revolutionssucht der Weiber, Anm. ##
  256. [1] Off 17, 15.
  257. [1] Off 22, 11.
  258. [1] ? #
  259. [1] Off 6, 12 ff.
  260. [1] Gen 2, 14.
  261. [1] Dan 2.
  262. [1] Mt 24, 15.
  263. [1] Off 19, 15-21.
  264. [1] Off 6, 12-17.
  265. [1] Off 20, 11-15.
  266. [1] Kalabrien, (italienisch Calabria), Region in Süditalien, der südliche Vorsprung der Apenninhalbinsel zwischen der Straße von Messina und dem Golf von Tarent. – Das Erdbeben fand statt am 1783-02-05; siehe: Kurze Beschreibung des Erdbebens, welches am 5. Februar 1783 Messina und einen Theil Calabriens betroffen, aus dem Italienischen des Michael [Michele] Torcia [von Christoph Joseph Jagemann. Nürnberg: Grattenauer 1783, 39 S., 1 gefaltete Karte; a. d. Italien. Napoli 1783, und: Der Teutsche Merkur 1784, 3. Vierteljahr, S. 193-231: „Des Herrn Michael Torcia Beschreibung des Erdbebens, welches den 5ten Februar 1783 die Stadt Messina und die halbe Provinz Calabrien verwüstet hat. - Deutsches gemeinnüziges Magazin 1788, 1. Jg., 2. Quartal, S. 175-208. – Siehe Graue Mann H. 18, 1806, S. 358.
  267. [1] Off 11, 8.
  268. [1] Off 8, 7.
  269. [1] Vgl. Graue Mann H. 4, 1798, S. 4 f.
  270. [1] Hes 23.
  271. [1] Off 13.
  272. [1] Siehe Anm. #.
  273. [1] Off 13.
  274. [1] Off 2, 20-23.
  275. [1] #
  276. [1] Off 11, 8 f.
  277. [1] Off 16, 19.
  278. [1] 2 Thess 2, 3-12.
  279. [1] #
  280. [1] Dan 11 f.
  281. [1] Bengel: Erklärte Offenbarung, 3. Aufl. S. 869 f.; vgl. Anm. #
  282. [1] Fein .. wie Anm. #
  283. [1] 1713 von Papst Clemens XI. auf Drängen von Ludwig XIV. von Frankreich erlassene Bulle „Unigenitus dei filius“ (der eingeborene Sohn) gegen den Jansenismus und Pasquier Quesnels Werk „Abrégé de la morale de l'Évangile ou pensées chrétiennes sur le texte des quatre évangelistes“.
  284. [1] Off 13.
  285. [1] Off 11; Off 16; Off 19.
  286. [1] #
  287. [1] Off 14, 8.
  288. [1] Jes 13, 19-22; Jer 50, 39.
  289. [1] Off 2, 20-23.
  290. [1] Jes 48, 20; Jer 50, 8; Jer 51, 6.
  291. [1] Off 17, 12.
  292. [1] #
  293. [1] Hes 27.
  294. [1] Jer 63 f.
  295. [1] Jes 34, 10.
  296. [1] Off 18, 12.
  297. [1] Off 12, 5.
  298. [1] Off 6, 2.
  299. [1] Off 1, 14.
  300. [1] Jes 63.
  301. [1] Joh 1.
  302. [1] Off 2, 26 f; Off 12, 5.
  303. [1] Off 1, 16; Off 2, 16.
  304. [1] Ps 2, 8 f.
  305. [1] Off 12, 5.
  306. [1] Off 14, 19 f.
  307. [1] Jes 63.
  308. [1] Joel 3, 17-19.
  309. [1] Hes 39, 17.
  310. [1] Off 16, 16.
  311. [1] Off 20, 7-10.
  312. [1] Off 2, 27; Off 12, 5.
  313. [1] Off 11.
  314. [1] Off 11, 8.13.
  315. [1] Off 16, 16.21.
  316. [1] Die folgende Stelle zitiert Scheid: Die privatisirenden Fürsten. Bundesstadt 1802, S. 102; diese Stelle gehe gegen die Engländer.
  317. [1] Off 9.
  318. [1] Off 12, 9.
  319. [1] Off 6, 9 f.
  320. [1] #
  321. [1] 1 Kor 15, 22-26.
  322. [1] Off 2, 11.
  323. [1] Jes 60.
  324. [1] Hes 38 f.
  325. [1] 2 Petrus 3, 13.
  326. [1] Vgl. Szenen aus dem Geisterreiche und Theorie der Geisterkunde. #
  327. [1] Mt 25, 31-46.
  328. [1] Off 20, 11.
  329. [1] Off 17.
  330. [1] Siehe Rede über den Werth der Leiden und Anm. dort. #
  331. [1] Off 7.
  332. [1] Darüber spottel Jean Paul SW 48, Lfg. 10.
  333. [1] Off 14, 14.
  334. [1] Ex 28, 17 f.
  335. [1] Hes 40-48.
  336. [1] Off 4, 6; Off 15, 2.
  337. [1] Hes 47, 1-12.
  338. [1] Sach 14, 8.
  339. [1] Off 2, 7.
  340. [1] Off 1, 3.
  341. [1] Vgl. die späteren Bemühungen der Bibelgesellschaften und Jung-Stillings Christlichen Menschenfreund.
  342. [1] Off 19, 10.
  343. [1] Off 1.
  344. [1] Off 1, 11.
  345. [1] Off 21, 8; Off 21, 27.
  346. [1] Vgl. #
  347. [1] Gottfried Menken (1768-1831); siehe Graue Mann, H. 4, 1798, S. 70.
  348. [1] Gottfried Menken; s. u.

 

 

und die Studenten Stolberg

 

Im Register der Briefedition findet sich Seite 632 nicht der Name „Raschmann“ verzeichnet, der Seite 287 in Anm. 1 genannt ist. Verwiesen wird dort nur allgemein auf die „Lebensgeschichte“; in dieser ist die Seite 447 mit Erklärung auf S. 740 gemeint, wo Karl Kroeber/Kröber als Person identifiziert ist (s. ebd. im Register).

 

Der Name Kröber taucht in dem Register der Briefedition nur mit dem der – seit 24.03.1793 – Gattin Caroline Kröber, geb. Urf auf (Edition S. 38 bzw. Register S. 628).

Zu Caroline („Lina“) Luise Wilhelmine von Urff, geb. 30.07.1765, siehe man die LG S. 696.

 

Ergänzend:

STRIEDER: „Im Jahr 1793 verheirathete sie sich mit dem Hofrathe Kröber, Hofmeister zweier Grafen von Stollberg, dem sie zwei Söhne gebahr. Dieser Hofrath Kröber ist eben derselbe, welchen Jung=Stilling in seinen Lehrjahren, S 13 fg. [sic] unter dem Namen Raschmann, so wahr und treffend geschildert hat. Nach dem Tode ihres Mannes lebte sie seit 1803 längere Zeit in Marburg.“

Vgl. auch: Der Graue Mann, Heft 2, 1797, S. 100 f.

 

In der Briefedition wird S. 267 nur auf die falsche Angabe in der holländischen Literatur verwiesen, die Raschmann mit Rijklof Michael van Goens gleichsetzt. Dies macht z. B. Barend ten Brink, der dies auflöst durch die Gleichsetzung der Buchstaben R und M: = Rasch=Mann = Rijklof Michael.

 

In Marburg werden am 1787-10-23 die Schützlinge Kroebers („Raschmann“) immatrikuliert:

 

131, Illustr. Aug. Frid. Botho. Christianus S. R. J. Comes de Stolberg

132. Illustr. Christianus Georgius S. R. J. Comes de Stolberg

133. Illustr. Carolinus Erdmann Ludovicus S. R. J. Comes de Stolberg

134. Carolus Kroeber, illustriss. comitum de Stolberg ephorus.

 

Es sind dies die Kinder von:

Johann Martin II. zu Stolberg-Rossla, geb. Rossla 6.01.1728, gest. Ortenberg 8.10.1795, verh. 1.: Sophie Charlotte von Kirchberg (geb. Hachenburg 11.10.1731, gest. Frankfurt a M. 6.03.1772); Ordensname „Campanella” / „Ludovicus Germanicus”; Schwager des Grafen Johann Friedrich Alexander von Wied.

 

Carl August Friedrich Botho Christian zu Stolberg-Rossla, geb. Ortenberg 25.09.1768, gest. Rossla 8.12.1846; ehel. Karoline Auguste Ludovika Henriette Amalia zu Erbach-Schönberg (geb. Böhmisch-Budweis 9.09.1785, gest. Rossla 15.03.1848)

 

Christian Georg zu Stolberg-Rossla, geb. 16.04.1770, gest. 9.04.1831

 

Karl Erdmann Ludwig zu Stolberg-Rossla, geb. 7.10.1771, gest. 20.06.1790.

 

Bevor die Studierenden Marburg verlassen, so setzt der Hofmeister folgende Nachricht in die Zeitung:

„Anzeige. Da die Herren Grafen zu Stolberg, Herr Graf von Degenfeld=Schomburg und ich in 5 bis 6 Wochen von hier abreisen; so bitte ich Jeden, der eine noch nicht eingegebene Forderung an uns und unsere Bediente hat, sich binnen acht Tagen bey mir zu melden. Marburg, den 26ten August 1790. Kröber.“

 

Graf Johann Christoph Maximilian von Degenfeld-Schonburg (Schomberg/Schönburg) immatrikulierte sich mit seinem Hofmeister Johann Friedrich Schwartz am selben Tag wie die Stolbergs unter den Nrr. 128 und 129. – Maximilian Johann Christoph von Degenfeld-Schonburg, geb. Eybach 16.05.1766, gest, Erdoszada 14.09.1816.

 

 

Die beiden überlebenden Brüder stehen später in der Praktikantenmatrikel des Reichskammergerichts in Wetzlar unter dem Jahr 1793.

Dieser Weggang, so meint Gerhard Schwinge in seiner Inauguraldissertation S. 31, Anm. 81, ermöglichte Jung-Stilling den Weg zum Volksschriftsteller „durch den Fortfall des gefährlich freisinnigen Einflusses“.

 

Die Identifizierung der Grafen Stolberg und ihres Hofmeisters bereiteten Schwierigkeiten, wie folgende Anmerkung zu einem in der Briefedition nicht verzeichneten Brief vermerkt:

“The Hofrat and Illuminat Karl Kroeber who appears as "Raschmann" in the Lebensgeschichte "übte auf Stilling in den ersten Marburger Jahren eine starke, ja faszinierende Wirkung, […] einen aufklärerischen Einfluss aus" (Geiger, p. 136); he was the "Hofmeister zweyer junger Grafen" (Leb. gesch., p. 447) who have either not or wrongly been identified up to now: Stecher (p. 134) speaks of two brothers Stolberg-Stolberg, sons of the Illuminat Stolberg-Stolberg, "von Knigge für den Bund geworben"; Geiger (p. 136f.) names the father "Graf Carl von Stolberg (+ 1790); Benrath gives the names of the two sons as "August Christian and Carl von Stolberg" (Leb. gesch., p. 740) and "[…] von Stolberg-Rosla" (in the index), in reference to J-S's note in the Merkbuch where "die Grafen August Christian und Carl von Stollberg.RosIa" are mentioned as godfathers of Stilling's ninth child (Leb. gesch., p. 693), In fact, however, no adolescent brothers Stolberg-Stolberg lived at that time; a father Carl von Stolberg is unknown and the Carl mentioned by Geiger died in 1790, at the age of 18 and unmarried; Benrath cornes closest to the facts when, following J-S, he identifies this Carl as one of the sons, but he is led astray by J-S's erratic (i.e. lack of) punctuation in identifying "August Christian" as one of his brothers: such a Stolberg (of any line) never existed. August (25.9.1768-8.12.1846), Christian (16.4.1770-9.4.1831) and Carl (7.10.1771-20.6.1790) are three brothers, sons of the count Johann Martin zu Stolberg Rossla (6.1.1728-8.10.1795) who, in fact, had close contacta with Knige: "Knigge forderte für den alten Grafen Johann Martin zu Stolberg-Rossla einen 'Kanzleidirektor' an, weil der Graf dadurch 'einen hohen Begriff von dem Orden' bekomme und ihm 'gänzlich eigen' werde." (Grassi, p. 218) And, significantly, August and Christian are mentioned by Geiger (p. 70) as correspondents of Fr.Hr.Chr. Schwarz (J-S's son-in-law). (All genealogical information is taken from: Frank Baron Freytag Von Loringhoven, Europäische Stammtafeln. Bd. IV, Marburg, 1968.) – That J-S once (and only once, see quote above) mentions two counts is porhaps because Carl, for whatever reason (health?), was not always in the company of his two brothers, or because J-S forgot Carl soon after his early death (which occurred shortly after the baptism mentioned above). – In regard to the influence of Kroeber and illuminatism on J-S, see Geiger, p. 500f., Stecher, p. 134f., Grassl, pp. 313-315.”

 

 

Johann August Freiherr von Stark nennt in seiner Schrift „Triumph der Philosophie“ Kröber als Hofmeister der Söhne des Grafen von Stolberg (= „Campanella“) zu Neuwied und bezeichnet ihn mit seinem Ordensnamen „Agis“ (nicht Agens; nach dem König der Spartaner benannt). Vielleicht übernahm er die Angabe aus

„Abbe Barruels Nachrichten zur Erörterung der Geschichte der Entstehung, der Fortschritte und Folgen der Jakobiner in und außer Frankreich.“ London: Bussonier und Kompagnie 1802, S. 352.

 

Kröber hat, je als „Hofmeister in Neuwied“, die Gedichte von Gottlieb Leon, Wien 1788, und die Gedichte von Aloys Blumauer, Wien 1787, subskribiert.

 

Christoph Karl Kröber wurde geb. um 1752 in F-68160 Saint-Ma¬rie-aux-Mines/Markirch; sein Vater Casimir Fridericus Kröber war leitender An¬gestellter („prae-positus“) im Bergbau.); imm. Tübingen 20.09.1769 als stud. theol. („aetatis 17“); imm. Mar¬burg 23. 10.1787; imm. Leip¬zig 15.10.1790 (je mit den Grafen Stol¬berg-Roßla).

 

Obwohl sich Jung-Stilling von den beiden Orden der Freimaurer und der Illuminaten distanzierte, muß sein Verhältnis zu den drei Grafen und ihrem Hofmeister sehr eng gewesen sein. So war Kröber z. B. einer der Paten des am 11.05.1790 geborenen Sohns Maximilian Franz Hans Carl Christian Albrecht, des sechsten Kindes aus seiner Ehe mit Selma von St. George. Vor dieser familiären Verbindung begleiteten die vier Studenten, wie dem Neuen Nekrolog der Deutsche, Jahrgang 24, 1846 (1848), entnommen werden kann, in den Michaelisferien 1787 das Ehepaar Jung bis Frankfurt.

Obwohl Hahn die Ausführungen von R. van Dülmen (1975; 2. Aufl. 1977) bekannt sind, bezeichnet er Kröber als Freimaurer und nicht als Illuminaten. Das mag seinen Grund darin haben, daß zum Zeitpunkt der Bekanntschaft Jung-Stillings mit Kröber und den drei Grafen Stolberg-Roßla der Orden seine Tätigkeit auch außerhalb von Pfalz-Bayern eingestellt hatte, und zwar aus eigener Initiative, wie das „Rundschreiben des Grafen Johann Martin zu Stolberg-Roßla (geb. 8.10.1795), des von Weishaupt eingesetzten Nationaloberen des Illuminatenordens, vom Ende April 1785 aus Neuwied an alle Vorsteher von Niederlassungen dieses Ordens“, gedruckt bei HANSEN: Quellen Bd. 1, 1971, S. 49 ff. In der Festschrift zum 200jährigen Bestehen der am 13.05.1785 im Karlsruher Haus des Prof. Dr. phil. Friedrich Wilhelm Wucherer gegründeten Freimaurerloge Carl zur Einigkeit wird neben Johann Georg Schlosser (1739-1799) u. a. auch Jung-Stilling als Mitglied aufgeführt. Diese Drucksache ist natürlich kein authentischer Beleg für die Tätigkeit Jung-Stillings als Freimaurer in Karlsruhe; ein solcher konnte bisher nicht beigebracht werden. (Auch die Mitgliedschaft Max von Schenkendorfs in einer Loge scheint eher auf seine Königsberger Zeit zurückzugehen als auf Einflüsse Jung-Stillings.)

 

 

Vgl. auch:

„Geschichtserzählung / von / der sehr merkwürdigen, [das folgende Wort handschriftlich durchstrichen:] unerhörten / und / ungerechten Verfolgung / Regierungs= und Vermögensentsetzung / des / Fürsten [Friedrich Carl] von Neuwied / woraus / mehrere hochwichtige / Gravamina communia Statuum Imperii / dargethan werden, / zugleich / Recursus ad comitia / ergriffen wird. / Von ihm selbst verfasset. / - / = / 1793.“

Und die dazu gehörende Schrift „Rechtmäßigkeit / des / Verfahrens / des Kaiserlichen und Reichskammergerichts“ [...].

 

 


 

 

Nebenbei:

Auf dem Weg nach Straßburg, wo sie sich immatrikulierten wollten, und nach dem Besuch des Brockens am 1787-07-24, besuchten Graf Henrich zu Stolberg-Wernigerode und sein Bruder Ferdinand, Graf zu Stolberg-Wernigerode am 1787-10-19 den Weißenstein, die Wilhelmsburg, bei Kassel. Sie waren in Begleitung Ihres Hofmeisters Casimir August Alexander Beaulieu-Marconnay.

a) Henrich zu Stolberg-Wernigerode (geb. Wernigerode 25.09.1772, gest. ebd. 16.02.1854); b) Ferdinand, Graf zu Stolberg-Wernigerode (geb. Wernigerode 18.10.1775, gest. Peterswaldau 20.05.1854). Eltern: Graf Christian Friedrich zu Stolberg- Stolberg (1746–1824) und Gräfin Auguste Eleonore zu Stolberg-Stolberg (1748–1821). Mit Auguste von Stolberg korrespondierte auch Jung (1798-05-05).

 

 

Benrath, der Herausgeber der Lebensgeschichte, nennt S. 759 – zum Teil nach Ernst Schulte-Strathaus: „Bibliographie der Originalausgaben deutscher Dichtungen im Zeitalter Goethes. Nach den Quellen bearbeitet“ (1913) S. 68-84 – die verschiedenen Ausgaben derselben.

 

Für die Kupferstiche Chodowieckis zu den drei ersten Teilen gibt es für den Sammler und Bibliophilen seit 1857 folgende wichtige Informationen

a)     Jugend

b)    Jünglingsjahre

c)     Wanderschaft

 

’’ = Zoll; 2,54 mm

 

’’’ = Linie; 2,2558 mm

 

a)     Jugend 1779

Titelkupfer: Pastor Stollbein im  Lehnstuhl

Unten rechts im Stich selbst „D. Chododwiecki inv: & fc:“

Stichhöhe: 4 ’’ 5 ½ ’’’, Breite 2 ’’ 6 ’’’

In den Ätzdrucken sind z. B. der Fußboden und die linke Stuhllehne weiß, und der Schatten der Katze ist wie bei den vollendeten Abdrucken schon sichtbar.

Die Abdrucke neben dem Titel des Buches sind auf grauem Druckpapier.

Verfälschter Abdruck: der Schlagschatten der Katze ist um ein Drittel verlängert und überschreitet bedeutend die Mitte des Blatts

 

Titelvignette:

Unten links „Chodowiecki f“.

Platten-Breite 2 ’’ 4 ½ ’’’, Höhe 2 ’’ 3 ’’’.

Die ersten Abdrucke sind z. B. vor der Luft und nur die Wolkenumrisse sichtbar, auch ist die Platte größer und es befindet sich rechts und links, wo später die Platte abgeschnitten wurde, eine starke Linie. Der Künstler hat wahrscheinlich dies und das vorigge Bild – und evtl noch weitere – auf eine Platte radiert und mit den tiefgeätzten Linien angedeutet, wie die Platte zerschnitten werden müsse. Bei den zweiten Abdrucken ist die Platte zerschnitten und oben rechts spitz, bei den dritten Abdrucken ist die Platte dort abgerundet.

Verfälschter Abdruck: oben rechts: zwei Störche, er eine fliegt nach links, der zweite sitzt rechts  auf der Ruine im Nest.

 

b)    Jünglingsjahre

Titelkupfer: Unten links „Chodowiecki inv: & fc:“

Stichhöhe: 4 ’’ 2 ¼ ’’’, Breiete 2 ’’ 3 ½ ’’’. 

In den Ätzabdrucken ist z. B. der Fußboden weiß.

Verfälschter Abdruck: Unten in der Mitte: ein Mönchskopf mit Tonsur, Profil nach links.

 

Titelvignette:

Unten links: „D.  Chodowiecki f“.

Plattenhöhe: 2 ’’ 4 ’’’, Breite 2 ’’ 2 ’’’. Die zur ‚Neuen Original=Ausgabe. Basel und Leipzig 1806. bei Heinrich August Rottmann.’ (192 S.) benutzten Abdrucke dieser beiden Blätter sind von den ausgedruckten Platten.

Verfälschter Abdruck: Oben rechts: eine kleine sitzende Katze.

 

c)     Wanderschaft

Titelkupfer: Oben rechts „158 S.“ Diese Seitenabgabe von Chodowiecki „158“ oben rechts beruht auf einem Irrtum; die Darstellung gehört zu S. 144.

Unten in der Mitte „D Chododwiecki“.

Stichhöhe: 4 ’’ 2 ’’’, Breite 2 ’’ 3 ½ ’’’ .

In den Ätzabdrucken ist z. B. der ganze Fußboden weiß, und es fehlt der Name des Künstlers.

 

Titelvignette: Unten rechts „117 S:“. Diese von Chodowiecki angegebene Seitenzahl „117“ ist falsch, die Darstellung gehört zu S. 106. – Unten links: „Chodowiecki“.

Plattenhöhe: 2 ’’ 3 2/4 ’’’, Breite 2 ’’ 3 ’’’.

Die Ätzdrucke sind z. B. vor Luft und Wolken. Man bemerkt an allen vier Seiten eine ziemlich starke Randlinie, wo die Platte später abgeschnitten wurde. Ein vom Meister mit Bleistift retuschierter Abdruck ist ehem. vorhanden gewesen.

Danach die folgenden Angaben:

  1. Die auf dem Ätzdruck sich befindende radierte Pagina unten rechts „117“ ist ausgelöscht.
  2. Die Pagina unten rechts „117 f:“ ist radiert.
  3. Mit der gestochenen Pagina unten rechts „117 f:“.

 

In der ‚neuen=Original=Ausgabe. Basel und Leipzig 1806. bei Heinrich Aug. Rottmann.’ befinden sich von beiden Blättern nur ganz ausgedruckte Abdrucke.

Unterkategorien

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutz OK