Werk

Hier eine Auflistung der Korrespondenz:

 (Die Texte liegen kommentiert mit Ergänzungen auf über 600 Seiten vor.) - Ein kommentierter und ergänzter Ausdruck liegt in Basel und Erlangen vor.)

 

1800-01-30: Ante. Friedrich Rudolf Saltzmann schreibt fragend an Jung-Stilling.

1800-01-30: Jung-Stilling schreibt (eher abweisend) an Friedrich Rudolf Saltzmann.

1801-02-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling

1801-03-04: Jung-Stilling schreibt ablehnend („sehr hart“) an Friedrich Rudolf Saltzmann.

1801-03-28: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1801-06-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1802-02-04: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. (Fehler für 1802-02-06 ?)

1802-02-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1802-03-04: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Saltzmann. (Siehe 1802-03-27.)

1802-03-27: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1802-08-19: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1803-02-13: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1803-02-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. (? Evtl. = 1803-02-26.)

1803-02-26: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1803-03-02: Jung-Stilling schreibt an Saltzmann.

1803-03-09: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1803-04-??: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. (Siehe 1803-03-09. und 1803-02-26.)

1806/07-: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1806-01-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-02-08: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-03-14: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-03-30: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-04-11: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-11-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-12-10: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1806-12-13: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1806-12-23: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1806-12-28: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-01-05: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-01-09: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1807-01-22: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1807-01-22: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-03-29: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-05-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-06-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Caroline auch Bei Blessigs.]

1807-06-11: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-06-20: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-07-05: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-07-14: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. =

1807-07-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-07-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-07-26: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-08-05: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1807-08-05: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1807-08-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-08-14: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-08-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1807-08-22: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-08-24: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-09: Jung-Stilling schreibt an Saltzmann (Antwort auf drei Briefe).

1807-09-02: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-09-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-09-14: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. =

1807-09-20: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-10-11: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-10-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-10-20: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. (Anhang zu 1807-10-18.)

1807-10-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-11-03: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-11-07: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1807-11-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-11-11: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. (Anhang zu 1807-11-11.)

1807-12-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-12-19: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1807-12-19: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [Letzter bis 1808-01-20.]

1807-12-22: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Letzter Brief an Jung-Stilling im Jahr 1807, es folgt der Brief vom 1808-01-07.]

1808-01-07: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Erster Brief nach dem vom 1807-12-22 an Jung-Stilling.]

1808-01-20: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Drei Briefe gingen diesem voraus.]

1808-01-24: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-01-26: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-01-27: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [?]

1808-01-30: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-02-11: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-02-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-02-29: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-03-05: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-03-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-03-17 / (1808-03-19 ?): Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-03-24: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-03-26: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-04-02: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Beilage Drais an Jung-Stilling 1808-03-25.]

1808-04-04: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-04-19: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-04-27: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-05-04: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-06-02: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-06-03: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Saltzmann.

1808-06-07: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-06-13: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-06-13: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Saltzmann.

1808-06-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-06-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-06-23: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-06-28: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-07-09: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-07-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-07-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [= ?]

1808-07-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-08-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-08-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-08-29: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Krüdener, Kummrin und Fontaines.]

1808-09-12: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-09-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-09-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-09-30: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-10-04: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [ ? Sicherlich 1808-10-06.]

1808-10-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-10-11: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Trennung durch Meinungsverschie­denheit zu Judenbekehrung und 1000jährigem Reich; vgl. 1808-11-23.]

1808-10-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-10-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-10-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-11-01: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-11-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-11-02: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-11-03: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Richtig: 1808-11-01 bzw. 1808-11-02.]

1808-11-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-11-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-11-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-11-23: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Vgl. 1808-10-11; 1808-12-21.]

1808-12-07: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-12-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1808-12-21: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Vgl. 1808-11-23.]

1808-12-24: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1808-12-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Gog und Magog.]

1808-12-29: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-01-03: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-02-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-02-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. =

1809-02-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-02-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Die ist der Brief, der sich auf Jung-Stillings Brief vom 1809-01-03 bezieht? S. d. unter dem 1809-02-18]

1809-02-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-02-21: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-02-23: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Nachtrag vom:]

1809-02-24: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-03-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-03-27: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-04-03: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-04-17: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-04-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-04-26: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-05-08: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-06-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-06-19: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Zu Bengel. – Sicherlich richtig statt:]

1809-07-09: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-07-28: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-08-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-08-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-08-22: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-09-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-10-12: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-11-??: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-12-05: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1809-12-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-12-24: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1809-12-27: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-01-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-01-04: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-01-05: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-01-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-01-19: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-02-03: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Mit Nachtrag vom]

1810-02-05: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-02-08: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-02-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-03-13: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-03-19: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-03-30: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-04-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-04-22: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-05-30: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-06-12: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-06-26: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Nachtrag:]

1810-06-27: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-07-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-07-20: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-07-21: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-08-01: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-08-04: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-09-02: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-09-03: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Zu Friedrich Jung.]

1810-09-08: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-09-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-09-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-09-25: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-10-02: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-10-09: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-10-17: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-10-27: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. (Anhang zu 1807-10-25.)

1810-10-28: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Sehr zu Friedrich Jung.]

1810-11-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Ersetzt durch 1810-11-15.]

1810-11-13 / 1810-11-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-11-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Ersatz für den Brief vom 1810-11-10. – Sehr zu Friedrich Jung. – Fortsetzung:]

1810-11-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1810-11-26: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Sehr zu Friedrich Jung.]

1810-11-30: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-12-09: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1810-12-16: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1811-02-11: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-03-09: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1811-03-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1811-03-19: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [= ]

1811-03-19: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-04-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-05-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-07-20: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-08-27: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-09-29: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [An Salzmann, mit dem er sich über Glaubensfragen entzweit hat.]

1811-10-12: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-11-09: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [Mit Nachtrag:]

1811-11-10: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1811-11-26: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-01-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-02-05: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-02-10: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1812-02-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-02-21: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1812-03-03: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-03-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1812-03-18: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1812-03-20: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-04-02: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-04-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-04-20: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-04-22: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1812-05-04: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1812-05-06: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1812-05-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-01-??: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1813-01-06: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-01-09: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1813-01-11: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-01-12: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-01-19: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-01-20: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-02-03: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-03-12: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-03-22: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [Der Brief wird aber nicht abgeschickt, sondern zerrissen.]

1813-04-??: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1813-04-05: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-05-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-05-24: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [Beendet am:]

1813-05-25: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-06-25: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-07-09: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [Beendet am:]

1813-07-11: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-07-28: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-08-13: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann. [Beendet am:

1813-08-14: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-09-01: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1813-10-05: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1815-02-19: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1815-03-04: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1815-03-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1815-09-30: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1815-10-10: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1815-12-23: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1816: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1816-01-14: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

1816-01-16: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1816-02-06: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling. [Ergänzt aus 1816-02-22.]

1816-02-18: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1816-02-22: Jung-Stilling schreibt an Friedrich Rudolf Salzmann.

1818-12-15: Saltzmann schreibt an Jung-Stilling.

 

 

 

und die Studenten Stolberg

 

Im Register der Briefedition findet sich Seite 632 nicht der Name „Raschmann“ verzeichnet, der Seite 287 in Anm. 1 genannt ist. Verwiesen wird dort nur allgemein auf die „Lebensgeschichte“; in dieser ist die Seite 447 mit Erklärung auf S. 740 gemeint, wo Karl Kroeber/Kröber als Person identifiziert ist (s. ebd. im Register).

 

Der Name Kröber taucht in dem Register der Briefedition nur mit dem der – seit 24.03.1793 – Gattin Caroline Kröber, geb. Urf auf (Edition S. 38 bzw. Register S. 628).

Zu Caroline („Lina“) Luise Wilhelmine von Urff, geb. 30.07.1765, siehe man die LG S. 696.

 

Ergänzend:

STRIEDER: „Im Jahr 1793 verheirathete sie sich mit dem Hofrathe Kröber, Hofmeister zweier Grafen von Stollberg, dem sie zwei Söhne gebahr. Dieser Hofrath Kröber ist eben derselbe, welchen Jung=Stilling in seinen Lehrjahren, S 13 fg. [sic] unter dem Namen Raschmann, so wahr und treffend geschildert hat. Nach dem Tode ihres Mannes lebte sie seit 1803 längere Zeit in Marburg.“

Vgl. auch: Der Graue Mann, Heft 2, 1797, S. 100 f.

 

In der Briefedition wird S. 267 nur auf die falsche Angabe in der holländischen Literatur verwiesen, die Raschmann mit Rijklof Michael van Goens gleichsetzt. Dies macht z. B. Barend ten Brink, der dies auflöst durch die Gleichsetzung der Buchstaben R und M: = Rasch=Mann = Rijklof Michael.

 

In Marburg werden am 1787-10-23 die Schützlinge Kroebers („Raschmann“) immatrikuliert:

 

131, Illustr. Aug. Frid. Botho. Christianus S. R. J. Comes de Stolberg

132. Illustr. Christianus Georgius S. R. J. Comes de Stolberg

133. Illustr. Carolinus Erdmann Ludovicus S. R. J. Comes de Stolberg

134. Carolus Kroeber, illustriss. comitum de Stolberg ephorus.

 

Es sind dies die Kinder von:

Johann Martin II. zu Stolberg-Rossla, geb. Rossla 6.01.1728, gest. Ortenberg 8.10.1795, verh. 1.: Sophie Charlotte von Kirchberg (geb. Hachenburg 11.10.1731, gest. Frankfurt a M. 6.03.1772); Ordensname „Campanella” / „Ludovicus Germanicus”; Schwager des Grafen Johann Friedrich Alexander von Wied.

 

Carl August Friedrich Botho Christian zu Stolberg-Rossla, geb. Ortenberg 25.09.1768, gest. Rossla 8.12.1846; ehel. Karoline Auguste Ludovika Henriette Amalia zu Erbach-Schönberg (geb. Böhmisch-Budweis 9.09.1785, gest. Rossla 15.03.1848)

 

Christian Georg zu Stolberg-Rossla, geb. 16.04.1770, gest. 9.04.1831

 

Karl Erdmann Ludwig zu Stolberg-Rossla, geb. 7.10.1771, gest. 20.06.1790.

 

Bevor die Studierenden Marburg verlassen, so setzt der Hofmeister folgende Nachricht in die Zeitung:

„Anzeige. Da die Herren Grafen zu Stolberg, Herr Graf von Degenfeld=Schomburg und ich in 5 bis 6 Wochen von hier abreisen; so bitte ich Jeden, der eine noch nicht eingegebene Forderung an uns und unsere Bediente hat, sich binnen acht Tagen bey mir zu melden. Marburg, den 26ten August 1790. Kröber.“

 

Graf Johann Christoph Maximilian von Degenfeld-Schonburg (Schomberg/Schönburg) immatrikulierte sich mit seinem Hofmeister Johann Friedrich Schwartz am selben Tag wie die Stolbergs unter den Nrr. 128 und 129. – Maximilian Johann Christoph von Degenfeld-Schonburg, geb. Eybach 16.05.1766, gest, Erdoszada 14.09.1816.

 

 

Die beiden überlebenden Brüder stehen später in der Praktikantenmatrikel des Reichskammergerichts in Wetzlar unter dem Jahr 1793.

Dieser Weggang, so meint Gerhard Schwinge in seiner Inauguraldissertation S. 31, Anm. 81, ermöglichte Jung-Stilling den Weg zum Volksschriftsteller „durch den Fortfall des gefährlich freisinnigen Einflusses“.

 

Die Identifizierung der Grafen Stolberg und ihres Hofmeisters bereiteten Schwierigkeiten, wie folgende Anmerkung zu einem in der Briefedition nicht verzeichneten Brief vermerkt:

“The Hofrat and Illuminat Karl Kroeber who appears as "Raschmann" in the Lebensgeschichte "übte auf Stilling in den ersten Marburger Jahren eine starke, ja faszinierende Wirkung, […] einen aufklärerischen Einfluss aus" (Geiger, p. 136); he was the "Hofmeister zweyer junger Grafen" (Leb. gesch., p. 447) who have either not or wrongly been identified up to now: Stecher (p. 134) speaks of two brothers Stolberg-Stolberg, sons of the Illuminat Stolberg-Stolberg, "von Knigge für den Bund geworben"; Geiger (p. 136f.) names the father "Graf Carl von Stolberg (+ 1790); Benrath gives the names of the two sons as "August Christian and Carl von Stolberg" (Leb. gesch., p. 740) and "[…] von Stolberg-Rosla" (in the index), in reference to J-S's note in the Merkbuch where "die Grafen August Christian und Carl von Stollberg.RosIa" are mentioned as godfathers of Stilling's ninth child (Leb. gesch., p. 693), In fact, however, no adolescent brothers Stolberg-Stolberg lived at that time; a father Carl von Stolberg is unknown and the Carl mentioned by Geiger died in 1790, at the age of 18 and unmarried; Benrath cornes closest to the facts when, following J-S, he identifies this Carl as one of the sons, but he is led astray by J-S's erratic (i.e. lack of) punctuation in identifying "August Christian" as one of his brothers: such a Stolberg (of any line) never existed. August (25.9.1768-8.12.1846), Christian (16.4.1770-9.4.1831) and Carl (7.10.1771-20.6.1790) are three brothers, sons of the count Johann Martin zu Stolberg Rossla (6.1.1728-8.10.1795) who, in fact, had close contacta with Knige: "Knigge forderte für den alten Grafen Johann Martin zu Stolberg-Rossla einen 'Kanzleidirektor' an, weil der Graf dadurch 'einen hohen Begriff von dem Orden' bekomme und ihm 'gänzlich eigen' werde." (Grassi, p. 218) And, significantly, August and Christian are mentioned by Geiger (p. 70) as correspondents of Fr.Hr.Chr. Schwarz (J-S's son-in-law). (All genealogical information is taken from: Frank Baron Freytag Von Loringhoven, Europäische Stammtafeln. Bd. IV, Marburg, 1968.) – That J-S once (and only once, see quote above) mentions two counts is porhaps because Carl, for whatever reason (health?), was not always in the company of his two brothers, or because J-S forgot Carl soon after his early death (which occurred shortly after the baptism mentioned above). – In regard to the influence of Kroeber and illuminatism on J-S, see Geiger, p. 500f., Stecher, p. 134f., Grassl, pp. 313-315.”

 

 

Johann August Freiherr von Stark nennt in seiner Schrift „Triumph der Philosophie“ Kröber als Hofmeister der Söhne des Grafen von Stolberg (= „Campanella“) zu Neuwied und bezeichnet ihn mit seinem Ordensnamen „Agis“ (nicht Agens; nach dem König der Spartaner benannt). Vielleicht übernahm er die Angabe aus

„Abbe Barruels Nachrichten zur Erörterung der Geschichte der Entstehung, der Fortschritte und Folgen der Jakobiner in und außer Frankreich.“ London: Bussonier und Kompagnie 1802, S. 352.

 

Kröber hat, je als „Hofmeister in Neuwied“, die Gedichte von Gottlieb Leon, Wien 1788, und die Gedichte von Aloys Blumauer, Wien 1787, subskribiert.

 

Christoph Karl Kröber wurde geb. um 1752 in F-68160 Saint-Ma¬rie-aux-Mines/Markirch; sein Vater Casimir Fridericus Kröber war leitender An¬gestellter („prae-positus“) im Bergbau.); imm. Tübingen 20.09.1769 als stud. theol. („aetatis 17“); imm. Mar¬burg 23. 10.1787; imm. Leip¬zig 15.10.1790 (je mit den Grafen Stol¬berg-Roßla).

 

Obwohl sich Jung-Stilling von den beiden Orden der Freimaurer und der Illuminaten distanzierte, muß sein Verhältnis zu den drei Grafen und ihrem Hofmeister sehr eng gewesen sein. So war Kröber z. B. einer der Paten des am 11.05.1790 geborenen Sohns Maximilian Franz Hans Carl Christian Albrecht, des sechsten Kindes aus seiner Ehe mit Selma von St. George. Vor dieser familiären Verbindung begleiteten die vier Studenten, wie dem Neuen Nekrolog der Deutsche, Jahrgang 24, 1846 (1848), entnommen werden kann, in den Michaelisferien 1787 das Ehepaar Jung bis Frankfurt.

Obwohl Hahn die Ausführungen von R. van Dülmen (1975; 2. Aufl. 1977) bekannt sind, bezeichnet er Kröber als Freimaurer und nicht als Illuminaten. Das mag seinen Grund darin haben, daß zum Zeitpunkt der Bekanntschaft Jung-Stillings mit Kröber und den drei Grafen Stolberg-Roßla der Orden seine Tätigkeit auch außerhalb von Pfalz-Bayern eingestellt hatte, und zwar aus eigener Initiative, wie das „Rundschreiben des Grafen Johann Martin zu Stolberg-Roßla (geb. 8.10.1795), des von Weishaupt eingesetzten Nationaloberen des Illuminatenordens, vom Ende April 1785 aus Neuwied an alle Vorsteher von Niederlassungen dieses Ordens“, gedruckt bei HANSEN: Quellen Bd. 1, 1971, S. 49 ff. In der Festschrift zum 200jährigen Bestehen der am 13.05.1785 im Karlsruher Haus des Prof. Dr. phil. Friedrich Wilhelm Wucherer gegründeten Freimaurerloge Carl zur Einigkeit wird neben Johann Georg Schlosser (1739-1799) u. a. auch Jung-Stilling als Mitglied aufgeführt. Diese Drucksache ist natürlich kein authentischer Beleg für die Tätigkeit Jung-Stillings als Freimaurer in Karlsruhe; ein solcher konnte bisher nicht beigebracht werden. (Auch die Mitgliedschaft Max von Schenkendorfs in einer Loge scheint eher auf seine Königsberger Zeit zurückzugehen als auf Einflüsse Jung-Stillings.)

 

 

Vgl. auch:

„Geschichtserzählung / von / der sehr merkwürdigen, [das folgende Wort handschriftlich durchstrichen:] unerhörten / und / ungerechten Verfolgung / Regierungs= und Vermögensentsetzung / des / Fürsten [Friedrich Carl] von Neuwied / woraus / mehrere hochwichtige / Gravamina communia Statuum Imperii / dargethan werden, / zugleich / Recursus ad comitia / ergriffen wird. / Von ihm selbst verfasset. / - / = / 1793.“

Und die dazu gehörende Schrift „Rechtmäßigkeit / des / Verfahrens / des Kaiserlichen und Reichskammergerichts“ [...].

 

 


 

 

Nebenbei:

Auf dem Weg nach Straßburg, wo sie sich immatrikulierten wollten, und nach dem Besuch des Brockens am 1787-07-24, besuchten Graf Henrich zu Stolberg-Wernigerode und sein Bruder Ferdinand, Graf zu Stolberg-Wernigerode am 1787-10-19 den Weißenstein, die Wilhelmsburg, bei Kassel. Sie waren in Begleitung Ihres Hofmeisters Casimir August Alexander Beaulieu-Marconnay.

a) Henrich zu Stolberg-Wernigerode (geb. Wernigerode 25.09.1772, gest. ebd. 16.02.1854); b) Ferdinand, Graf zu Stolberg-Wernigerode (geb. Wernigerode 18.10.1775, gest. Peterswaldau 20.05.1854). Eltern: Graf Christian Friedrich zu Stolberg- Stolberg (1746–1824) und Gräfin Auguste Eleonore zu Stolberg-Stolberg (1748–1821). Mit Auguste von Stolberg korrespondierte auch Jung (1798-05-05).

 

 

Benrath, der Herausgeber der Lebensgeschichte, nennt S. 759 – zum Teil nach Ernst Schulte-Strathaus: „Bibliographie der Originalausgaben deutscher Dichtungen im Zeitalter Goethes. Nach den Quellen bearbeitet“ (1913) S. 68-84 – die verschiedenen Ausgaben derselben.

 

Für die Kupferstiche Chodowieckis zu den drei ersten Teilen gibt es für den Sammler und Bibliophilen seit 1857 folgende wichtige Informationen

a)     Jugend

b)    Jünglingsjahre

c)     Wanderschaft

 

’’ = Zoll; 2,54 mm

 

’’’ = Linie; 2,2558 mm

 

a)     Jugend 1779

Titelkupfer: Pastor Stollbein im  Lehnstuhl

Unten rechts im Stich selbst „D. Chododwiecki inv: & fc:“

Stichhöhe: 4 ’’ 5 ½ ’’’, Breite 2 ’’ 6 ’’’

In den Ätzdrucken sind z. B. der Fußboden und die linke Stuhllehne weiß, und der Schatten der Katze ist wie bei den vollendeten Abdrucken schon sichtbar.

Die Abdrucke neben dem Titel des Buches sind auf grauem Druckpapier.

Verfälschter Abdruck: der Schlagschatten der Katze ist um ein Drittel verlängert und überschreitet bedeutend die Mitte des Blatts

 

Titelvignette:

Unten links „Chodowiecki f“.

Platten-Breite 2 ’’ 4 ½ ’’’, Höhe 2 ’’ 3 ’’’.

Die ersten Abdrucke sind z. B. vor der Luft und nur die Wolkenumrisse sichtbar, auch ist die Platte größer und es befindet sich rechts und links, wo später die Platte abgeschnitten wurde, eine starke Linie. Der Künstler hat wahrscheinlich dies und das vorigge Bild – und evtl noch weitere – auf eine Platte radiert und mit den tiefgeätzten Linien angedeutet, wie die Platte zerschnitten werden müsse. Bei den zweiten Abdrucken ist die Platte zerschnitten und oben rechts spitz, bei den dritten Abdrucken ist die Platte dort abgerundet.

Verfälschter Abdruck: oben rechts: zwei Störche, er eine fliegt nach links, der zweite sitzt rechts  auf der Ruine im Nest.

 

b)    Jünglingsjahre

Titelkupfer: Unten links „Chodowiecki inv: & fc:“

Stichhöhe: 4 ’’ 2 ¼ ’’’, Breiete 2 ’’ 3 ½ ’’’. 

In den Ätzabdrucken ist z. B. der Fußboden weiß.

Verfälschter Abdruck: Unten in der Mitte: ein Mönchskopf mit Tonsur, Profil nach links.

 

Titelvignette:

Unten links: „D.  Chodowiecki f“.

Plattenhöhe: 2 ’’ 4 ’’’, Breite 2 ’’ 2 ’’’. Die zur ‚Neuen Original=Ausgabe. Basel und Leipzig 1806. bei Heinrich August Rottmann.’ (192 S.) benutzten Abdrucke dieser beiden Blätter sind von den ausgedruckten Platten.

Verfälschter Abdruck: Oben rechts: eine kleine sitzende Katze.

 

c)     Wanderschaft

Titelkupfer: Oben rechts „158 S.“ Diese Seitenabgabe von Chodowiecki „158“ oben rechts beruht auf einem Irrtum; die Darstellung gehört zu S. 144.

Unten in der Mitte „D Chododwiecki“.

Stichhöhe: 4 ’’ 2 ’’’, Breite 2 ’’ 3 ½ ’’’ .

In den Ätzabdrucken ist z. B. der ganze Fußboden weiß, und es fehlt der Name des Künstlers.

 

Titelvignette: Unten rechts „117 S:“. Diese von Chodowiecki angegebene Seitenzahl „117“ ist falsch, die Darstellung gehört zu S. 106. – Unten links: „Chodowiecki“.

Plattenhöhe: 2 ’’ 3 2/4 ’’’, Breite 2 ’’ 3 ’’’.

Die Ätzdrucke sind z. B. vor Luft und Wolken. Man bemerkt an allen vier Seiten eine ziemlich starke Randlinie, wo die Platte später abgeschnitten wurde. Ein vom Meister mit Bleistift retuschierter Abdruck ist ehem. vorhanden gewesen.

Danach die folgenden Angaben:

  1. Die auf dem Ätzdruck sich befindende radierte Pagina unten rechts „117“ ist ausgelöscht.
  2. Die Pagina unten rechts „117 f:“ ist radiert.
  3. Mit der gestochenen Pagina unten rechts „117 f:“.

 

In der ‚neuen=Original=Ausgabe. Basel und Leipzig 1806. bei Heinrich Aug. Rottmann.’ befinden sich von beiden Blättern nur ganz ausgedruckte Abdrucke.


Einige Anmerkungen sind sicherlich nützlich, zumal Begrifffe wie "Rusberich" nicht immer leicht erkennbar sind und einer Erläuterung bedürfen. Hier also einige Hinweise

In der eigentlichen "Chronik" sind diese Anmerkungen bereits ergänzt.

  1. [1] Johann G. Fein: „Einleitung zu näherer und deutlicher Aufklärung der Offenbarung Jesu Christi, oder St. Johannis, nach Chronologie und Geschichte, als Beitrag zum Beweis, daß Bengels Apocalyptisches System das wahre sey. Karlsruhe: Michael Macklot 1784 (dieses Werk wird rezensiert in StraßbGelehrteNachrichten 25. Stück v. 27.03.1784, S. 291-295; 235 und 238 S. 8°.)
  2. [1] Außer dem ersten Nachtrag erschien nichts mehr, da Jung überzeugt war, dass die kurze verbleibende Zeit nicht Schriften, sondern Taten erfordere.
  3. [1] Hē kainē diathēke. Novum Testamentum græcum ita adornatum vt in textu medulla editionum probatarum retineatur [...] inserviente Io. Alberto Bengelio. Stuttgart: Daniel Benjamin Faber 1734. – Vgl.: Das Neue Testament  zum Wachsthum in der Gnade  und der Erkänntniß des Herrn Jesu Christi nach dem revidirten Grundtext übersetzt und mit dienlichen Anmerkungen begleitet von . Johann Albrecht Bengel. Stuttgart: Johann Benedict Metzler 1753.
  4. [1] Vgl. S. 109.
  5. [1] Vgl. S. 134. – Vgl. „Theobald“ Bd. 1, S. 201.
  6. [1] Ex 3, 14.
  7. [1] Zach 3, 9; Zach 4, 10.
  8. [1] Vgl. unter 1811, wo es vielleicht Bernstein sein könnte.
  9. [1] Vgl. S. #.

10. [1] Arnold … – Genannt bei SCHWINGE: Lit.

11. [1] Schmid, Johann Immanuel Friedrich: Abriß der Geschichte der christlichen Religion und Kirche: Für Volk und Jugend von M[agister]. Joh. Immanuel Friedrich Schmid, Pfarrer zu Bikelsberg, im Herzogthum Würtemberg. Nürnberg: Raw 1795, [4] Bl., 438 S. - Abriß der Geschichte der christlichen Religion und Kirche: Für Volk und Jugend von M. Joh. Immanuel Friedrich Schmid, Special Superintendent in Duttlingen. 2. Aufl., samt einem Nachtrage, welcher die Geschichte der neuesten Jahre enthält. Nürnberg: Raw'sche Buchh. 1806, [4] Bl., 453 S. – HAHN: Raw S. 143 Nr. 45: Schmidt 1756-1821, 1782-1784 Sekretär des Zentrums in Basel. – Neuauflage 1806; auch ins Dänische übersetzt. – Nicht bei SCHWINGE: Lit genannt.

12. [1] Cerinthus (Kerinthos [; Bienenbrot, Sandarach, Plin. 11, 17]), christlicher Gnostiker, lehrte die Verschiedenheit des höchsten Gottes vom Weltschöpfer, und daß sich mit dem Menschen Jesus erst in der Taufe der göttliche Geist vereinigt habe. – Vgl. Heinrich Heine: Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland; vgl. Heine-WuB Bd. 5, S. 167.

13. [1] Mt 5, 3.

14. [1] Quintus Septimius Florens Tertullianus, ältester lat. Kirchenvater aus Karthago (160-220 n. Chr.): Antipas soll als Bischof von Pergamon zur Zeit des römischen Kaisers Domitian, der von 81-96 n. Chr. regierte, in einem glühenden Stierleib zu Tode geröstet worden sein (nach Simon Metaphrastes). Der Überlieferung nach sollte Antipas schwören, der Kaiser sei Gott. Da ergab sich folgender Dialog: Antipas: "Jesus allein ist Gott! - Außer Ihm gibt es keinen Gott!" Ankläger: "Weißt du nicht, daß du die ganze Welt gegen dich hast?" Antipas: "Dann bin ich eben gegen die ganze Welt!" – Antipas sicherlich ein Symbol-Name (wie er wohl seit Hengstenberg benutz wird): Anti = gegen, pas = jeder, alle; „pas“ ist die griechische Wurzel für „Vater“ (papa); n. A.: Antipas eine Abkürzung für Antipater ist, was „Gegner des Vaters“ bedeutet; prophetisch kann man hier an die Kirchenleitung denken, gegen die Athanasius angehen mußte. – Festtag des St. Antipas (vor allem in der orthodoxen Kirche): 11. April.

15. [1] Schon in der „Grundlehre der Staatswirthschaft [...] 1792“ genannt. – SCHWINGE: Lit nennt: Edward Gibbon in der deutschen Ausgabe: Geschichte der Abnahme und des Falls des Römischen Reichs. Aus d. Engl. übers, v. C. W. v. R. [Christoph Wilhelm von Riemberg]. Bd. 1-12 [bis 14?]. Wien 1790-1792. – Siehe auch: Geschichte des Verfalls und Untergangs des Römischen Reichs / Edw. Gibbon. Aus d. Eng. v. Fried. Aug. Wilh. Wenck. Leipzig, 1779 – 1806 = The history of decline and fall of the Roman Empire. – S. 191 unten nennt Jung Gibbon “glaubwürdig” und lobt ihn im Allgemeinen sehr. – Vgl. Anm. #, #; S. 290.

16. [1] Siehe Mt 24, 43; 1 Thess 5, 2.

17. [1] Hebr 4, 12.

18. [1] Apg 2, 37.

19. [1] Ex 16, 32.

20. [1] Joh 6, 27 ff.

21. [1] Off 3, 12; Off 19, 12.16.

22. [1] Apg 16, 14.

23. [1] Vgl. SCHWINGE: Waldenser, der diese Stelle wohl nicht nennt.

24. [1] Vgl. Dan 2.

25. [1] Vgl. o. Anm. #.

26. [1] Ps 2, 9.

27. [1] Off 12, 5.

28. [1] Off 19, 15.

29. [1] iura regalia ‚königliche Rechte‘; übertragene Sonderrechte.

30. [1] Off 22, 16.

31. [1] 2 Petrus 1, 19.

32. [1] Franz von Assisi (1181/82-1226).

33. [1] Rusberich = gewöhnlich Johannes Rusbroch geschrieben; in der Personenreihenfolge auch im Brief vom 1815-01-12 so genannt. Gemeint ist Jan van Ruysbroek (Jan van Ruusbroec, Ruisebroek; geb. Brüssel 1293, gest. Groenendaal (Kloster Grünental bei Brüssel) 22.12.1381). Vgl. 1694 Sans de Sainte-Catherine (1570-1629): Instructions chrétiennes; darin die Sprüche, die Jung-Stilling wohl im Taschenbuch 1815 f. (s. d.) übernommen haben wird; dazu SCHWINGE: Diss S. 278.

34. [1] Madame Guyon … #

35. [1] Fénelon … #

36. [1] Gemeint ist sicherlich:‪ Tersteegen, Gerhard (1697-1769): „Auserlesene Lebensbeschreibungen Heiliger Seelen [.] – In welchen nebst derselben merkwürdigen äussern Lebens=Historie hauptsächlich angemerket werden die innere Führungen GOttes über Sie und die mannigfaltige Austheilungen seiner Gnaden in Ihnen [,] wobei viele wichtige Nachrichten in allen Ständen des christlichen Lebens vorkommen [.] Zur Bekräftigung der Wahrheit und der Möglichkeit des inwendigen Lebens aus verschiedenen glaubwürdigen Urkunden in möglichster Kürze zusammen getragen“. Bd. 1-3, 3. Aufl., Essen: Zacharias Bädeker 1784, bzw. 1785, bzw. 1786. Die folgenden Personen in Bd. (x, Nr. im chon. Verzeichnis in Bd. 3) genannt: Franz von Assisi (III, 5), Catharina von Siena (II, III, 15), Catharina von Genua (II 17), Gregorius Lopez (I, 23), Johannes a cruce (III), Rusberich/Rusbroch (II).

37. [1] Siehe Mt 5, 17.

38. [1] Jes 64, 6.

39. [1] Vgl. Graue Mann, H. 22, 1810, S. 21, wo eine ähnliche Aufzählung zu finden ist.

40. [1] 1Kor 13, 1.

41. [1] Off 19, 11.

42. [1] Jes 22, 22.

43. [1] Vgl. Graue Mann H. 4, 1798, S. 3 f.

44. [1] Vgl. Jung-Stillings Schriften: Über den Revolutions=Geist (1793/1794); Über die Revolutionssucht der deutschen Weiber (1795):

45. [1] Joh 1, 51; die Hochzeit zu Kana.

46. [1] Vgl. Heimweh … #

47. [1] Vgl. die Stelle über Jesus in der Erzählung durch Maria in den Szenen … #

48. [1] Jes 65, 16.

49. [1] = 1663 drukte de weduwe van Johannes Elzevier als eerste een editie van de Statenbijbel in een romeinse letter; Statenbijbel (circa 1620-1630)

50. [1] #

51. [1] Jes 55, 4.

52. [1] Vgl. Anm. #.

53. [1] Spr 8, 22.

54. [1] Siehe Anm. #.

55. [1] Anspielung auf die beginnende historische Kritik der Bibel durch Johann Salomo Semler (1725-1791, s. passim im Grauen Mann; „Abhandlung von freier Untersuchung des Canon“ 4 Bde, 1771-1775). – Vgl. Gottfried Hornig: Die Anfänge der historisch-kritischen Theologie. Johann Salomo Semlers Schriftverständnis und seine Stellung zu Luther. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1961 = Forschungen zur systematischen Theologie und Religionsphilosophie Bd. 8. – Gerhard Schwinge: Jung-Stilling als Erbauungsschriftsteller der Erweckung (wie Anm. #), S. 252 f. – Siehe auch Brieffe S. 387-388.

56. [1] Vgl. Grauer Mann 17, 1805, S. 290 f.

57. [1] René Descartes; Wolff, Kant und schon hier evtl. Fichte. – Vgl. Graue Mann H. 7, 1799, S. 33 f.; H. 8, 1800, S. 87; H. 13, 1803, S. 35; u. ö.

58. [1] Vgl. dazu Graue Mann, H. 9, 1800, S. 157.

59. [1] Immanuel Kant: „Ueber das radikale Böse in der menschlichen Natur.“ -– In: Berlinische Monatschrift, 1792, S. 323-384. – Vgl.: Abhandlung vom radikalen Bösen o. O. 1792 = Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft. Vorgestellt von Immanuel Kant. Königsberg, bey Friedrich Nicolovius. 1793; XX S., Inhalt, 296 S. Siehe dazu die Rezensionen in: Neue allgemeine deutsche Bibliothek 1795, 16. Bd., 1. St., S. 127-163 und zur 2. Aufl. 1794: ebd. 1795, 17. Bd., 1. St., S. 159-163. – Siehe dazu auch Graue Mann, H. 1, 1795, S. 69.

60. [1] Gordischer Knoten = #

61. [1] Spr. Sal. 8, 15.19.

62. [1] Off 19, 9,

63. [1] Vgl. passim im Grauen Mann, bes. H. 28, 1814, S. 364 mit der dort gegebenen Anm.

64. [1] Mt 19, 30 et par.

65. [1] #

66. [1] Vgl. S. 44.

67. [1] # Was ist mit Judas? #

68. [1] Off 5, 9 f.

69. [1] Mt 19, 28.

70. [1] Off 5, 8.

71. [1] Off 15, 2.

72. [1] #

73. [1] Jes 7, 2.

74. [1] Vgl. Anm. #.

75. [1] Hes 1.

76. [1] Jes 6.

77. [1] Vgl. Blicke in die Geheimnisse …; vgl. Fabry … #

78. [1] Vgl. Theobald S. 233 und Heimweh (Sam) S. 277; im Schlüssel zum Heimweh heißt es S. …: „nichts anders, als eine verschleierte Gottheit, die kein Sterblicher aus eigener Kraft entschleiern kann; diese Isis ist die metaphysische Gottheit, welche die sich selbst überlassene, nicht durch die göttliche Offenbarung erleuchtete Vernunft, nach langem Suchen endlich findet, und da sie ihren Schleier nicht aufdecken kann, folglich sie in ihrer wahren Gestalt nicht sieht, so hält sie diese Isis für die wahre ewige Gottheit selbst, und sie glaubt fest, es gebe keine andere; eben dieses ist nun auch der Gott, den der Geist unserer Zeit wieder an die Stelle Jesu Christi erheben will. Diese Isis ist also das Aggregat aller sittlichen und physischen Kräfte, oder der allgemeine Geist der Natur, über den sich freilich die sich selbst überlassene Vernunft nicht erheben kann; […]“.

79. [1] Vgl. #

80. [1] Es fehlt ein Hinweis auf Argus/Argos und den Pfau. #

81. [1] Vgl. z. B. Graue Mann H. 5, 1798, S. 118 f.

82. [1] Vgl. Anm. #.

83. [1] Jes 6, 2.

84. [1] #

85. [1] Gen 49, 9.

86. [1] Jes 11, 1 f.

87. [1] Sach 3, 9.

88. [1] Sach 4, 10.

89. [1] Off 15, 3.

90. [1] Ps 40, 4; Ps 96, 1; Ps. 98, 1.

91. [1] Jes 42, 10: Jes 42.

92. [1] Vgl. #

93. [1] Dan 7, 10.

94. [1] Vgl. Graue Mann, H. 7, 1799, S. 14 f. – Siehe z. B. Johann Melchior Goeze 1763; und: „Grosse Katechese eines Dorfpfarrers für das Landvolk, nach Felbiger, und dem grossen Katechismus in k. k. Staaten systematisch eingerichtet von dem Verfasser der neubearbeiteten Predigtentwürfe“. Bd. 4, Augsburg: Nicolaus Doll 1797, S. 146: „Freylich sind die heiligen Engel schon vollendete Gerechte“, vgl. ebd. S. 133.

95. [1] Off 19, 11-16.

96. [1] Jes 49, 2.

97. [1] Ps 45, 4-6.

98. [1] Off 19, 12.

99. [1] Siehe Anm. #.

  1. [1] … # siehe dessen Register.
  2. [1] #
  3. [1] Nur als Frage: Befehlsnotstand oder so??? #
  4. [1] Zach 1, 8.
  5. [1] Mt 20.
  6. [1] Klarheit, Unmißverständlichkeit.
  7. [1] = traf immer.
  8. [1] S. u.; die Angaben nach Gibbon.
  9. [1] Hier läßt Jung-Stilling den Ausdruck stehen, den er lieber durch lebendiges Wesen ersetzt hätte. Vgl. Anm. #.
  10. [1] Off 20, 13.
  11. [1] Off 20, 14.
  12. [1] Off 12, 7-9.
  13. [1] Vgl. die Anweisung, mit den Zetteln, auf die man immer mehr notiert zu einzelnen Stellen. #
  14. [1] Off 8, 3.
  15. [1] Ex 27.
  16. [1] Ex 25, 40; Ex 27, 8.
  17. [1] Off 20, 4.
  18. [1] Polykarp von Smyrna war im 2. Jahrhundert Bischof von Smyrna in Kleinasien.
  19. [1] Apollo von Belvedere
  20. [1] Der Herkules Farnese (auch Hercules Farnese, Herakles Farnese oder der Farnesische Herkules)
  21. [1] Chlodwig; #
  22. [1] Ludwig XVI.
  23. [1] Siehe S. 80.
  24. [1] Off 17.
  25. [1] Off 18, 20. 24; Off 19, 2; Off 20, 4.
  26. [1] #
  27. [1] Off 20, 4.
  28. [1] Vgl. Ps 130, 1.
  29. [1] Jes 13, 13. Jes 13, 10.
  30. [1] Joel 2, 10.
  31. [1] Hes 32, 7 f.
  32. [1] Dan 12, 48.
  33. [1] Jes 2, 19-21.
  34. [1] Hos 10.
  35. [1] Lk 23, 30.
  36. [1] Vgl. Graue Mann H. 7, 1799, S. 46 f.
  37. [1] Ex 2, 12.
  38. [1] Ps 104, 4.
  39. [1] Ps 107, 1-3.
  40. [1] Mt 24, 31.
  41. [1] Hes 9.
  42. [1] 2 Tim 2, 19.
  43. [1] Personifikation; siehe Georges-LDHW Bd. 2, S. 2028: prosōpopoeia, ae, f. (προςωποποιΐα), die Prosopopöie, Personendichtung; Adelung Bd. 3, S 693. – Herder: Gott. Einige Gespräche über Spinoza's System nebst Shaftesbury's Naturhymnus; vgl. Herder-Werke, Bd. …, S. 76: Philolaus: „Können wir von dieser Prosopopöie etwas auf Gott anwenden?“
  44. [1] 2 Kön 117, 6; 2 Kön 18, 11.
  45. [1] Esra 4.
  46. [1] 4 Esra 13, 29-46.
  47. [1] Purmann, Johann Georg [Hrsg.] Histoire des Celtes et particulièrement des Gaulois et des Germains = Aelteste Geschichte der Celten, insonderheit der Gallier und Deutschen aus d. Franz. mit den Erläuterungsschriften der Herrn Schöpflin, Gibert, Chiniac und anderer, dt. hrsg. von Johann Georg Purmann. Erstes u. zweytes Buch, der Geschichte drittes u. vierdtes Buch, Frankfurth am Mayn: Garbe1784. – Pierre de Chiniac de LaBastide DuClaux (Hrsg.): Histoire des Celtes et particulièrement des Gaulois et des Germains depuis les tems fabuleux, jusqu’à la prise de Rome par les Gaulois par Simon Pelloutier. Nouv. éd. revue, corr. et augm. ... par M. de Chiniac, Paris: Barbou [u. a.] 1770.
  48. [1] Off 14, 1-5.
  49. [1] Siehe 1814 den „Zuruf eines geistlichen Israeliten …“!
  50. [1] Hes 23.
  51. [1] Off 17, 18.
  52. [1] Off 21, 9.
  53. [1] Off 2, 20-23.
  54. [1] Off 21, 10.
  55. [1] Vgl. im Heimweh … #
  56. [1] Joh 14, 2. – Vgl. Motto zu den Szenen aus dem Geisterreich; siehe dazu auch den Ausdruck „logement“ statt demeures bei Mertens-Thurner … S. … .
  57. [1] Off 21.
  58. [1] Off. 12.
  59. [1] Vgl. Joel 2, 20.
  60. [1] Gen 49, 17.
  61. [1] Lev 24, 10 f.
  62. [1] Ri 18.
  63. [1] Hes 48.
  64. [1] Off 6, 9.
  65. [1] Hebr 1, 14.
  66. [1] Off 5, 12.
  67. [1] Ps 91, 1.
  68. [1] Jes 4, 5 f.
  69. [1] Ps 121, 6.
  70. [1] Jes 49, 10.
  71. [1] Ps 23, 1 f.
  72. [1] Jes 49, 10.
  73. [1] Jes 25, 8.
  74. [1] Vgl. Lk 16, 29; Lk 24, 44 u. ö.
  75. [1] Joh 5, 39.
  76. [1] Vgl. u.; sie sind den Waldhörnern ähnlich. – Schofar. – Nach lat. aries, Sturmbock; Widder; astronomisch: arietinum caput: Widder.
  77. [1] Tob 12, 15.
  78. [1] Vgl. Jes 65, 24.
  79. [1] #
  80. [1] Vgl. zur Konstruktion mit „am … sein“ in der Jugend … #
  81. [1] Flavius Honorius, 384-423.
  82. [1] #
  83. [1] Donatisten = ? #
  84. [1] Bonifatius … #
  85. [1] Geiserich;Geisericus; Gensirix, König der Wandalen, geb. um 390.
  86. [1] Vgl. die Anspielung auf diesen Vers durch das Reaktorunglück in Tschernobyl; vgl. die Anm, dazu in der Graue Mann … #
  87. [1] S. 369.
  88. [1] Vgl. Arnold: Kirchen- und Ketzerhistorie … #
  89. [1] „einzig“ im Sinn von hervorragend, ausgezeichnet. – Vgl. Anm. #.
  90. [1] #
  91. [1] Off 12.
  92. [1] Off 8, 10.
  93. [1] #
  94. [1] Joel 2, 4 f.
  95. [1] Joel 1, 6.
  96. [1] Off 12, 9; Off 20, 2.
  97. [1] Hiob 28, 22.
  98. [1] Spr 15, 11.
  99. [1] Off 19, 16.
  100. [1] Tamerlan #
  101. [1] Off 6, 8.
  102. [1] Vgl. „Des Herrn von Thevenots Reisen in Europa, Asien, und Africa.“ – In: „Sammlung der besten und neuesten Reisebeschreibungen in einem ausführlichen Auszuge, worinnen eine genaue Nachricht“ [...|, Bd. 3, Berlin: August Mylius 1765, S. 361-462,  S. 316: „Die Griechen haben einen schlimmern Charakter als die Türken. Sie sind geizige, ungetreue, verrätherische, rachgierige, abergläubische, und scheinheilige Leute, und sie stehen selbst bey den Türken in schlechter Achtung.“; vgl. ebd. S. 472 in „Des Herrn von Arvieux merkwürdige Nachrichten von seiner Reise nach Constantinopel, in Asien, Syrien, dem gelobten Lande, Egypten, und der Barbarey.“ (ebd. S. 463-532).         
    „Des Grafen von Sauveböuf Reise. – In: Magazin von merkwürdigen neuen Reisebeschreibungen, aus fremden Sprachen übersetzt und  mit erläuternden Anmerkungen begleitet. Mit Landkarten. Band 4. Berlin: Bassis 1791, S. 305 ff.; S: 539: „Die jetzigen Griechen, die eben so feige sind, als ijre Vorfahren tapfer waren“.         
    Siehe auch den Brief 11 „Religion der Griechen, Aberglaube, Vorbedeutungen, Träume, Aussprache &.“ S. 131- in: [Pierre Augustin] Guys [1721-1799]: „Litterarische Reise nach Griechenland [.] Oder Briefe über die alten und neuern Griechen [.] Nebst einer Vergleichung ihrer Sitten. Aus dem Französischen. Teil 1. Leipzig: Benjamin Schwickert 1772; S. 135: „dieß Volk muß nach dem Verhältniß seiner Unwissenheit auch leichtgläubig seyn:“
  103. [1] Ps 115, 4-7.
  104. [1] Off 6, 12-17.
  105. [1] Siehe den Zuruf 1814 #
  106. [1] Off 5, 2 f.
  107. [1] Off 2, 2 f.
  108. [1] Off 11, 3.
  109. [1] Off 1, 7.
  110. [1] Dan 7, 13.
  111. [1] Amos 3, 8.
  112. [1] Vgl. Deut 4, 32; Esra 9, 11; Jer 12, 12; Mi cha 7, 12; Mt 24, 31 et par.
  113. [1] Off 4, 5.
  114. [1] Off 8, 5.
  115. [1] Ps 29.
  116. [1] Vgl. passim im Heimweh, S. 176: unter der stillen inneren Führung des Kol Koree / d. i. „’Stimme der Stille’ oder ‚Inneres Wort’“. – Vgl. Jung-Stillings Brief vom 1810-09-28 an Fouqué, Briefe S. 466, Anm. 4: „Jes 40, 3.“
  117. [1] Off 1, 19.
  118. [1] Dan 12, 4.
  119. [1] Off 6, 11.
  120. [1] Off 8, 10.
  121. [1] Off 3, 18.
  122. [1] Hes 2, 8-10; Hes 3, 1-3.
  123. [1] Off 10, 4.
  124. [1] Hes 40, 3.5 f.
  125. [1] Dan 12, 11 f.
  126. [1] Sach 3, 10; Sach 4, 11.
  127. [1] 2 Kön 1, 10.12.
  128. [1] 1 Kön 17, 1.
  129. [1] Ex 7, 20 f.
  130. [1] Thomas Newton, geb. Lichfield 1704, gest. London 1782; Lord Bishop of Bristol and Dean of St. Paul’s. – Herrn Dr. Thomas Newtons, Kaplans Ihro Königl. Hoheit der verwittweten Prinzessinn von Wallis, Abhandlungen über die Weissagungen, die merkwürdig erfüllet sind, und noch bis auf den heutigen Tag in ihre Erfüllung gehen. Aus dem Englischen übersetzt [von Matthias Theodor Christoph Mittelstedt (1712-1777)]. Bd. 1-3, Leipzig: Jacobi 1757-1763. – Siehe im Grauen Mann H. 27, 183, S. 322; und passim.
  131. [1] Hes 40-48.
  132. [1] Off 7.
  133. [1] Hes …
  134. [1] Off 12; Off 19, 7 f.
  135. [1] Off 9, 21.
  136. [1] Ps 2.
  137. [1] Ps 99.
  138. [1] #
  139. [1] #
  140. [1] Lk 23, 45.
  141. [1] Off 8, 5.
  142. [1] Off. 17, 18.
  143. [1] Off 21, 9 f.
  144. [1] Rö 1, 5. – Siehe auch im Grauen Mann dazu.
  145. [1] Off 21, 14.
  146. [1] Off 2, 23.
  147. [1] Vgl. … die Schriften gegen die Brüdergemeine … # - Siehe auch Anm. # mit dazu gehörendem Text.
  148. [1] Vgl. obenAnm. #
  149. [1] Vgl. Graue Mann, H. 14, 1803, S. 76 f.
  150. [1] Vgl. Grauen Mann H. 3, 1797, S. 204 ff. u. ö.
  151. [1] #
  152. [1] #
  153. [1] #
  154. [1] S. Anm. #.
  155. [1] * + ; vgl. Taschenbuch … #
  156. [1] Hussiten #
  157. [1] #
  158. [1] #
  159. [1] #
  160. [1] #
  161. [1] Vgl. Johannes Loretz: Ratio disciplinae Unitatis Fratrum A. C. oder: Grund der Verfassung der Evangelischen Brüder-Unität Augsburgischer Confession. Barby u. a.: Kummer, 1789. - [6] Bl., 356 S. – S. u. Anm. #.
  162. [1] Vgl. Anm. #.
  163. [1] Off 2, 19.
  164. [1] #
  165. [1] Eljakim = Gott wird erwecken oder Gott setzt ein (den König); siehe 2 Kön 18, 18 u. ö. Mt 1, 13 et par.
  166. [1] Unbekannt, wen Jung hier meint; sicherlich nicht: Friedrich Karl Gustav August Freiherr von Langenau, geb. Dresden 7.11.1782, gest. Graz 4.07.1840, Feldmarschallleutnant. – Kursächsischer Generalleutnant Gottlob Bernhard von; Langenau, Gottlob Bernhard von Langenau (1737-1794). – Siehe: Friedrich Jakob Heller von Hellwald [geb. Stuttgart 3.02.1789, gest. Wien-Döbling 16.01.1866]: Erinnerungen aus den Freiheitskriegen.  Nach dem Tode des Verfassers hrsg. v. Ferd[inand]. v. Hellwald [1843-1884]. Stuttgart: Cotta 1864, S. 56-57: „Generalleutnant von Zeschwitz an Generalmajor Langenau.“, S. 56: „Du stehst nun schon schwarz auf der Liste Friedrich Langenau in der Siegesgeschichte.“ – Das Werk wird rezensiert in: Allgemeine Zeitung Nr. 294 v. 1864-10-20, Beilage, S. 4773 f. (= Teil 1), wo dieses Zitat S. 2774, Sp. 2 steht. – Für einen Zweig der Familie Langenau sei bemerkt, dass Jungs Oheim als Bergmeister für diese eine Vermessung durchgeführt hat: A 6204 [Grundriß der Herrschaftl. zum Haus Langenau gehörigen Hauberge ... (Kr. Siegen), Norden oben, etwa 1:2600 (?);SA Münster, Kartensammlung [ehem: Reg. Bez. Arnsberg, Nr. A 8 1, 410]. – Wahrscheinlich handelt es sich um:_ ‪Christian Friedrich Jacobi: “Europäisches Genealogisches Handbuch, in welchem die neuesten Nachrichten von allen Häusern jetztregierender Europäischer Kaiser und Könige, und aller geist= und weltlichen Chur= und Fürsten, wie auch Grafen des Heiligen Römischen Reichs, ingleichen von den Cardinälen, Mitgliedern der Ritter=Orden, auch Dom= und Capitularherren der Erz= und Hochstifter in Deutschland, befindlich, nebst einer zuverlässigen Beschreibung [...] Civil= und Militair=Etats [...] ausgefertiget.“ Leipzig: Johann Friedrich Gleditsch 1794. Teil 2, S. 225, „LXVII. Von den Grafen von Langenau.“: Friedrich Hermann Carl Graf von Langenau geb. 1.07.1746, gest. 23.07.1809; sächsischer Politiker, Wirklicher Geheimer Rat, 1807-1809 Konferenzminister; bemüht auch um den sächsischen Amerikahandel; wurde vom Kurfürsten von Sachsen 31.07.1790 zum Reichsvikar und damit in den Grafenstand erhoben. – Vgl. zur Standeserhebung: Zeitung für den Deutschen Adel (Red.: Friedrich de la Motte Fouqué) 3. Jg., Nr. 31 v. 16.04.1842, S. 133.
  167. [1] #
  168. [1] Vgl. … Graue Mann .. #
  169. [1] Off 8, 10.
  170. [1] Ps 2.
  171. [1] Off 2, 26 f.
  172. [1] #
  173. [1] #
  174. [1] Off 14, 1.
  175. [1] Dan 10, 13; Off 12, 1.
  176. [1] Hiob 1, 6 f.; Hiob 2, 1 f.
  177. [1] Off 8, 13; Off 9, 12; Off 11, 14.
  178. [1] S. o. Anm. #
  179. [1] Off 4, 7.
  180. [1] Deut 32, 10-12.
  181. [1] Jes 40, 31.
  182. [1] Off 19, 1-8.
  183. [1] Dan 7, 25; Dan 12, 7.
  184. [1] S. o. Anm. #.
  185. [1] Off 13, 2.
  186. [1] Vgl. Anm. #.
  187. [1] Siehe oben die Anm. ## zu Bengel; Johannes Loretz; Frohberger, Loskiel und Oldendorp - Cranz: Kurze, zuverläßige Nachricht von der, unter dem Namen der Böhmisch-Mährischen Brüder bekanten Kirche Unitas Fratrum, Herkommen, Lehr-Begrif, äussern und innern Kirchen-Verfassung und Gebräuchen, aus richtigen …; vollständiger Text downloadbar in Göttingen, GDZ. – Cranz: Alte und Neue Brüderhistorie …; vollständiger Text downloadbar in Göttingen, GDZ. – David Cranz: Alte und Neue Brüder-Historie oder kurz gefasste Geschichte der Evangelischen Bürder-Unität. Mit einem Vorwort von Gerhard Meyer. Hildesheim: Olms 1973 = Nikolaus Ludwig von Zinzendorf. Materialien und Dokumente. Hrsg. v. Erich Beyreuther, Gerhard Meyer und Amedeo Molnár, Reihe 2, Bd. XI. Vorh.: Helabi, Sign.: 73 A 1461.
  188. [1] Dan 7, 4 ff.
  189. [1] Off 11, 7.
  190. [1] Off 17, 8.
  191. [1] Off 17, 12.
  192. [1] Dan 2; das Monarchienbild.
  193. [1] Off 17.
  194. [1] Friedrich II. von Preußen nannte den Papst in einem Brief vom 1774-07-28 an d’Alembert „Vizegott“; im Brief vom 1768-03-24 „den Dalai Lama“; dies und weiteres in Phillips/Görres: Hist.-pol. Blätter, 11, 1843, S. 444 ff., bes. S. 452 f.
  195. [1] Off 2, 16.
  196. [1] Bengel: Erklärte Offenbarung S. 869.
  197. [1] [Friedrich Georg Fein:] Einleitung zu näherer und deutlicher Aufklärung der Offenbarung Jesu Christi oder St. Johannis, nach Chronologie und Geschichte als Beitrag zum Beweis, daß Bengels apokalyptisches System das wahre sey. T. 1.2. Carlsruhe 1784. = Karlsruhe: Michael Macklot 1784. – Zit. bei SCHWINGE: Lit. – Siehe Anm. #.
  198. [1] #
  199. [1] #
  200. [1] #
  201. [1] #
  202. [1] Joh 17, 11.
  203. [1] #
  204. [1] 2 Thess 2, 9.
  205. [1] Dan 3.
  206. [1] Gemeint ist die Verehrung der „Göttin der Vernunft“ in Notre Dame; propagiert u. a. von Pierre Gaspard Chaumette (1763-1794) und François Chabot (Kapuziner; 1759-1794). Vgl. Graue Mann H. 7, S. 33. So die Verehrung der „Göttin der Vernunft“ in Notre Dame, dargestellt von Théroigne de Méricourt (geb. als Anne Josèphe Terwagne/Therwagne in Marcourt, Belgien, 13.08.1762, gest. 9.06. 1817). Ab 11.05. 1789 als „la Belle Liégeoise“ („die Schöne aus Lüttich“) in Paris, wo sie als „Amazone der Freiheit“ bekannt wurde; eine Madame Saunier spielte ebenfalls die Rolle der Vernunftgöttin. Mademoiselle Maillard spielte die Göttin der Freiheit und der Tugend. – – Vgl. den Bericht „Vollkommenes Heydenthum in Paris. - Eine wohlgemeynte Erinnerung an Hamburgs Prediger.“ In: Historisch-politisches Magazin, nebst litterarischen Nachrichten 1793, 14. Bd., S. 517-526. – Siehe dazu die Beschreibung im Triumph der Philsophie Bd. 2, S. 352. Siehe in „The Literary Panorama”, wo die Gattin des Momoro genannt ist und dieses in der Kirche St. André des Arcs kritisch betrachtet wird.
  207. [1] Off 19, 20. Philosophie.
  208. [1] #
  209. [1] # Dreisatz
  210. [1] S. oben und die kritischen Bemerkungen von Benzenberg dazu! #
  211. [1] #
  212. [1] #
  213. [1] #
  214. [1] #
  215. [1] #
  216. [1] Off 17, 3.8.
  217. [1] #
  218. [1] #
  219. [1] #
  220. [1] Off 14, 12.
  221. [1] Off 17, 3.
  222. [1] Siehe Bamberger: Anekdoten in ...; ist „erdichtet“.
  223. [1] Bengel: Offenbarung (s. Anm. #) S. #.
  224. [1] #
  225. [1] #
  226. [1] #
  227. [1] #
  228. [1] Mt 26, 41; Mk 14, 38.
  229. [1] Off 21, 23.
  230. [1] Eph 6, 10 ff.
  231. [1] Off 15; Off 19.
  232. [1] Jes 21, 9.
  233. [1] Jes 51, 17.22.23.
  234. [1] Jer 25, 15.
  235. [1] ... Zinzendorf
  236. [1] Jes 57, 1 f.
  237. [1] Mt 13, 30.
  238. [1] Vgl. Graue Mann, H. 2, 1797, S. 102.
  239. [1] Off 6, 9-11.
  240. [1] Jes 63.
  241. [1] Off 19, 35.
  242. [1] Jean Marie Collot d’Herbois (1751-1796), Joseph Fouché, Herzog von Otranto, (1759-1820) und Charles-Philippe-Henri Ronsin (1752-1794) töteten zuvor etwa 6000 Menschen in Lyon. – Vgl. Graue Mann H. 2, 1797, S. 102 f.; siehe auch hier Anm. #. Siehe auch den Artikel „Von den neuen Märtyrern aus dem Bisthume Besançon. Unter der Tyranney des Robespierre.“ In: Journal der Religion, Wahrheit und Literatur. Jg. 5, S. 586-564, bes. S. 548 ff. mit Nennung weiterer Namen und Zahlen
  243. [1] Vgl. Graue Mann H. 21, 1809, S. 567; H. 30, 1816, S. 511.
  244. [1] Off 4, 4.
  245. [1] Ps 137, 2.
  246. [1] Deut 32.
  247. [1] Ex 15.
  248. [1] Ps 111, 2; Ps 139, 14; Ps 145, 17.
  249. [1] Jer 10, 7.
  250. [1] Ps 86, 8-10.
  251. [1] Jes 66, 23.
  252. [1] Ex 25, 40.
  253. [1] Off 21, 22.
  254. [1] Off 4, 7.
  255. [1] Vgl. … Revolutionssucht der Weiber, Anm. ##
  256. [1] Off 17, 15.
  257. [1] Off 22, 11.
  258. [1] ? #
  259. [1] Off 6, 12 ff.
  260. [1] Gen 2, 14.
  261. [1] Dan 2.
  262. [1] Mt 24, 15.
  263. [1] Off 19, 15-21.
  264. [1] Off 6, 12-17.
  265. [1] Off 20, 11-15.
  266. [1] Kalabrien, (italienisch Calabria), Region in Süditalien, der südliche Vorsprung der Apenninhalbinsel zwischen der Straße von Messina und dem Golf von Tarent. – Das Erdbeben fand statt am 1783-02-05; siehe: Kurze Beschreibung des Erdbebens, welches am 5. Februar 1783 Messina und einen Theil Calabriens betroffen, aus dem Italienischen des Michael [Michele] Torcia [von Christoph Joseph Jagemann. Nürnberg: Grattenauer 1783, 39 S., 1 gefaltete Karte; a. d. Italien. Napoli 1783, und: Der Teutsche Merkur 1784, 3. Vierteljahr, S. 193-231: „Des Herrn Michael Torcia Beschreibung des Erdbebens, welches den 5ten Februar 1783 die Stadt Messina und die halbe Provinz Calabrien verwüstet hat. - Deutsches gemeinnüziges Magazin 1788, 1. Jg., 2. Quartal, S. 175-208. – Siehe Graue Mann H. 18, 1806, S. 358.
  267. [1] Off 11, 8.
  268. [1] Off 8, 7.
  269. [1] Vgl. Graue Mann H. 4, 1798, S. 4 f.
  270. [1] Hes 23.
  271. [1] Off 13.
  272. [1] Siehe Anm. #.
  273. [1] Off 13.
  274. [1] Off 2, 20-23.
  275. [1] #
  276. [1] Off 11, 8 f.
  277. [1] Off 16, 19.
  278. [1] 2 Thess 2, 3-12.
  279. [1] #
  280. [1] Dan 11 f.
  281. [1] Bengel: Erklärte Offenbarung, 3. Aufl. S. 869 f.; vgl. Anm. #
  282. [1] Fein .. wie Anm. #
  283. [1] 1713 von Papst Clemens XI. auf Drängen von Ludwig XIV. von Frankreich erlassene Bulle „Unigenitus dei filius“ (der eingeborene Sohn) gegen den Jansenismus und Pasquier Quesnels Werk „Abrégé de la morale de l'Évangile ou pensées chrétiennes sur le texte des quatre évangelistes“.
  284. [1] Off 13.
  285. [1] Off 11; Off 16; Off 19.
  286. [1] #
  287. [1] Off 14, 8.
  288. [1] Jes 13, 19-22; Jer 50, 39.
  289. [1] Off 2, 20-23.
  290. [1] Jes 48, 20; Jer 50, 8; Jer 51, 6.
  291. [1] Off 17, 12.
  292. [1] #
  293. [1] Hes 27.
  294. [1] Jer 63 f.
  295. [1] Jes 34, 10.
  296. [1] Off 18, 12.
  297. [1] Off 12, 5.
  298. [1] Off 6, 2.
  299. [1] Off 1, 14.
  300. [1] Jes 63.
  301. [1] Joh 1.
  302. [1] Off 2, 26 f; Off 12, 5.
  303. [1] Off 1, 16; Off 2, 16.
  304. [1] Ps 2, 8 f.
  305. [1] Off 12, 5.
  306. [1] Off 14, 19 f.
  307. [1] Jes 63.
  308. [1] Joel 3, 17-19.
  309. [1] Hes 39, 17.
  310. [1] Off 16, 16.
  311. [1] Off 20, 7-10.
  312. [1] Off 2, 27; Off 12, 5.
  313. [1] Off 11.
  314. [1] Off 11, 8.13.
  315. [1] Off 16, 16.21.
  316. [1] Die folgende Stelle zitiert Scheid: Die privatisirenden Fürsten. Bundesstadt 1802, S. 102; diese Stelle gehe gegen die Engländer.
  317. [1] Off 9.
  318. [1] Off 12, 9.
  319. [1] Off 6, 9 f.
  320. [1] #
  321. [1] 1 Kor 15, 22-26.
  322. [1] Off 2, 11.
  323. [1] Jes 60.
  324. [1] Hes 38 f.
  325. [1] 2 Petrus 3, 13.
  326. [1] Vgl. Szenen aus dem Geisterreiche und Theorie der Geisterkunde. #
  327. [1] Mt 25, 31-46.
  328. [1] Off 20, 11.
  329. [1] Off 17.
  330. [1] Siehe Rede über den Werth der Leiden und Anm. dort. #
  331. [1] Off 7.
  332. [1] Darüber spottel Jean Paul SW 48, Lfg. 10.
  333. [1] Off 14, 14.
  334. [1] Ex 28, 17 f.
  335. [1] Hes 40-48.
  336. [1] Off 4, 6; Off 15, 2.
  337. [1] Hes 47, 1-12.
  338. [1] Sach 14, 8.
  339. [1] Off 2, 7.
  340. [1] Off 1, 3.
  341. [1] Vgl. die späteren Bemühungen der Bibelgesellschaften und Jung-Stillings Christlichen Menschenfreund.
  342. [1] Off 19, 10.
  343. [1] Off 1.
  344. [1] Off 1, 11.
  345. [1] Off 21, 8; Off 21, 27.
  346. [1] Vgl. #
  347. [1] Gottfried Menken (1768-1831); siehe Graue Mann, H. 4, 1798, S. 70.
  348. [1] Gottfried Menken; s. u.

 

 

Bericht über Jungs Vortrag zur Löffel-Manufaktur in Helberhausen, 1781

 


II. Oeffentliche Sizung der kurfürstlichen ökono=

mischen Gesellschaft am 20. Windmonate 1780.

Das höchste Namensfest der durchlauchtigsten

Protektorin der ökonomischen Gesellschaft,

kurfürstl. Durchlaucht, unserer vielgeliebtesten und

besten Landesmutter rief heute sämtliche Glieder

dieser gelehrten Gesellschaft zusammen, um mit

feierlicher Eintracht Segen des Himmels auf diese

Wohlthätige und Theure Mutter ihrer pfälzischen

und ander Staten zu erflehen. – Herr Jung hatte

den Auftrag, an diesem festlichen Tage eine öffent=

liche Vorlesung zu halten, und hiezu erwählte er

die Geschichte ber [sic] hölzernen Löffelmanufaktur zu

Helberhausen, die er nach seiner Art, das heist an=

genehm, gründlich und nüzlich vorerzählte.

Aber wird mancher, der vor lauter Goldschaum

das Gold selbst nicht finden kann; der nur ge=

wohnt ist, an der Schale zu nagen, um den Kern

andern zu überlassen, nicht laut ausrufen, viel=

leichz gar spöttelnd andern vorerzählen, so eine ge=

ringfügige Geschichte an einem so heiligen Tage!

Mit Leuten, die so denken, habe ich nichts zu

schaffen, diese muß man ihrem eigenen Kreise über=

lassen. Sie überführen zu wollen, wäre eine ver=

gebliche Arbeit. Würde man sie auch diesmal über=

zeugen können: so würden sie doch wieder bei einer

andern Gelegenheit ihr fades Hohngelächter aus=

brechen, folglich wäre die Zeit, zu ihrer Verstan=

desausbesserung angewendet, so gut, wie verlo=

ren. – Also zur Sache.

Der Gang der folgenden Geschichte bringt den

Verf. dahin, gleich Anfangs über den beinahe in

ganz Deutschland herkömlichen Fehler einer schlech=

ten Forstwissenschaft zu klagen. Jagdlust der Für=

sten, mangelhafte Verfassung der Forstämter, Un=

wissenheit der Forstbedienten sind die Quellen die=

ses Verfalles, und Ursache, daß so manche Quelle

versieget, die sonst unserm deutschen Vatterlande

so manche schöne Summe einbrachte, und noch ein=

ne ungleich grösere würde eingeführt haben, wenn

unsere Vorfahren den Werth des Holzes besser gekant

haben würden. Der Verf. bringt hier eine Ge=

schichte von Otterberg bei, die ihm ein Greis, der

damals Wirtschaft führte, vorigen Sommer er=

zählte, und die auch dies von unsern vergangenen

Zeiten bestättiget. Denn vor 60 und 70 Jahren

wurden die schönsten holländer Stämme daselbst,

das Stück für einen Gulden, öffentlich versteiget. [sic; versteigert]

Freilich floß damals bei den Versteigerungssschmau=

sen der Wein auf dem Boden herum, hingegen sind

auch jetzt öde Heiden genug daselbst, die den Na=

men Wald führen; auch giengen mancherlei Be=

schäftigungen ein, die den Einwohnern Geld und

Nahrung brachten. So weiß man von Otterbergs

nüzlicher Beschäftigung, hölzernes Geschirr zu ma=

chen,  jezt weiter nichts mehr, als daß ihre Gros=

ältern sich wohl dabei ernähret haben .

Das übelste bei der ganzen Sache ist, daß die

küftigen Forstbedienten als Jägerbursche ordent=

lich handwerksmäsig erzogen werden, ohne einmal

die ersten Anfangsgründe der Forsthaushaltung zu

verstehen. Freilich haben wir in neuern Zeiten,

vorzüglich im brandenburgischen, die schönsten Bei=

spiele, daß diese Haushaltung durch allgemeine

bessere Einrichtungen abgeschaft sei, und daß man

einem Forstbedienten daselbst grosmüthig verzeiht,

wenn er die Hasen fehlt, aber nicht, wenn er den

Werth eines Baumes, seine Eigenschaften &. nicht

kent; kurz, wenn er die ganze Forstwissenschaft

nicht versteht. Daselbst ist es nun eingeführt, daß

jeder, ehe er fähig erkent wird, die geringste Wald=

bedienung zu erlangen, die Grundsäze der Mathe=

matik, der Forstbotanik &. kennen, und daß er nächst=

dem in der ganzen Forsthaushaltung wenigstens

theoretisch bewandert sein müsse, ehe er sich um so was

melden dürfe. Aber hiezu gehören Anstalten

des States, die in den meisten Ländern bisher

noch fehlen, daher es auch nicht möglich war,

Männer mit solchen Kentnisen ausgerüstet, dem

State anzuziehen. Karl Theodor  hat auch hierin

der Unwissenheit in seinen pfälzischen Staten Grän=

zen gesezet; auf unserer Hohen Schule wird dies

alles öffentlich vorgetragen, und Herrn Jungs Lehr=

buch von der Forstwissenschaft wird nächstens ge=

druckt erscheinen.

Nach dieser Ausschweifung, die aber hier gewiß

an ihrem rechten Ort stand, kömt nun der Verf.

auf die Geschichte seiner Löffelmanufaktur, die ich

ihm in möglichster Kürze hier nacherzählen will.

Im Jahr 1690 wohnten in dem Nassausiegen=

schen Dorfe Helberhausen drei Jünglinge, Jo=

hann Heinrich Klaus, Johann Heinrich Helmers

und Jost Heinrich Preiß, alle drei Viehhirten, de=

nen es lästig ward, so ganz müsig nichts weiter zu

thun, als blos das Vieh zu beobachten. Ihr öf=

terer Aufenthalt im Walde, und die damaligen

Sitten, sich bei hölzernem Geschirr sehr wohl zu

befinden, wozu Mangel und Gewohnheit unsere

Vorältern abgehärtet hatte, und wobei sie ver=

gnügter waren, als es jezt manche bei ihren silber=

nen Löffeln. und bei ihrer mit mehrerem Prunke ein=

gerichteten Haushaltung nicht mehr sind, brachte

sie auf den Gedanken, ihre Nebenzeit mit Verfert=

tigung hölzerner Löffel zuzubringen. Woher der

Krämer damals das hölzerne Geschirr bezogen, ist

dem Verf. unbekant, aber er vermuthet, daß das

kurkölnisch=westphälische Städtgen Winterberg

solches auch verfertiget, welches seit undenklichen

Zeiten alles hölzerne Geschirr verarbeitet, und so=

wohl die dortige  Gegend, ja die ganze Niederlanden

und Holland damit versehen hatte. Aber die hölzer=

nen Löffel waren so grob und unschirig, daß man sie

kaum in den Mund bringen konte.

...


...

 

     ... Und reichlich werde

 

ich mich belohnet schäzen, wenn die Anzeige dieser,

 

dem Ansehen nach sehr unbedeutenden hölzernen

 

Löffelmanufaktur ganz entfernt was dazu beitragen

 

könte.              Medikus.

 

 

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