Vgl. hier: = Jung-Stilling als Rezensent und Protokollant. „Mich kümmerts nicht, was alle Rezensenten sagen, mir ist die Schmach Christi lieber als ihr Lob.“ < unvollständiger Entwurf > von Petra Mertens-Thurner
"Ich habe einmal den Grundsaz angenommen, daß sich ein Rezensent, als solcher, alles Urtheilens enthalten, und blos den Inhalt einer Schrift anzeigen soll. Denn:1) Hat ihn niemand zum Richter über die Arbeiten seines freyen Mitbürgers angeordnet und berufen.2) Kann ein Schriftsteller sehr richtige, und der Rezensent sehr unrichtige Grundsätze haben; da dies nun selten aus den Rezensionen erkannt werden kann, so können die besten Bücher dadurch verachtet, und am Umlauf gehindert werden; und3) Kann auch Haß und Partheylichkeit mit einwürken und das Gute hindern und das Böse befördern.Daher überlasse ich nun dem Leser das Urtheil jener anonymischen Schrift, und begnüge mich damit, dazu den Stof an die Hand gegeben zu haben."
"Jede Belehrung von einem Bruder ist mir willkommen, weil ich nur zuviel von mir weiß, wie sehr unser Wissen ein Stückwerk ist, und wie leicht der Irrthum ist, bei den großen und mannichfaltigen Versuchungen, besonders von Seiten unsichtbarer Kräfte, die durch die Vernunft wirken, die uns umgeben. Es kann jeder, in gewissen Fällen, des anderen Hofmeister werden. "
"Die vier Briefe, die er [= Goethe] aus Sesenheim an den auf die Rückkehr dringenden Salzmann während seines mehr als vierwöchentlichen Aufenthaltes schrieb, sind [...] eingehend behandelt. Es zeugt von einem nichts weniger als feinen sittlichen Gefühl, wenn man das in ihnen sich schmerzlich ergießende Bekenntnis seiner Schuld nur als Geständnis der Verführung zu nehmen können geglaubt hat. Wer so stumpfen Sinnes ist [wie Froitzheim], sollte nur ja nicht in Goethes Seele lesen zu können sich einbilden. [...] Wer angesichts der Briefe an Salzmann so etwas für möglich halten kann, hat das Recht verwirkt, in solchen Fragen mitzusprechen."
2007
"Das Copyright beachte ich dort nicht, ich beschädige nichts. Ich will die Wahrheit verbreiten, weiter nichts. Und holen kann er bei mir auch nichts gegen Jesu Wille."
2010:
"Ihre ständigen Hinweise auf das Copy-right halte ich persönlich für übertrieben und befürchte, dass Sie damit genau das Gegenteil dessen erreichen, was Sie eigentlich erreichen wollen. Ich persönlich wage es schon nicht mehr, ihre web-site anzuklicken, um nicht in den Verruf zukommen, ich könnte bei einer späteren Veröffentlichung etwas von Ihrer web-site ungenehmigt übernommen haben."
Eine Zeitschrift, 1791
"Der Verf. würde weit besser gethan haben, wenn er Jungs Lehrbuch in der Abtheilung gefolgt wäre, [...]. [...] S. 160 - 164. ist aus Jungs Lehrbuch wörtlich abgeschrieben. Ein Beweis daß er es gekannt hat; warum hat er es denn nicht besser genutzt? [... Die Teile ...] sind eben so unbedeutend, unvollständig und fehlerhaft, als das ganze Buch, welches immer ungedruckt hätte bleiben können."
"1) Dieser Brief steht vollständig in meiner Schrift Aktuar Salzmann u. s. w., S. 46–48, woraus er auch in die Berliner Sammlung [der Goethe-Briefe] Bd. II, S. 183 u. 184 übergegangen ist. Der Herausgeber, welcher auch meine Anmerkungen dazu wörtlich abdruckt, hätte die Quelle wohl angeben dürfen. Ein gleiches bemerke ich auch für eine Stelle, Bd. II, S. 101. Suum cuique!"
"Quelltext schützen / Seit es JavaScript gibt, gibt es auch diese (unsinnige) [sic] Frage mit schöner Regelmäßigkeit. [...]Wenn es keiner sehen soll, lass es auf Deiner Festplatte. Vermeide jeden Upload auf einen Webserver. Alles was Dein Webserver an einem Browser schickt, kann der Besucher auch lesen."
"Der Ursprung der Wertschöpfung von Medienunternehmen liegt im Urheberrecht. Es gilt als das wichtigste Wirtschaftsrecht des digitalen Zeitalters. Im Urheberrecht unterscheidet man zwischen dem Urheberpersönlichkeitsrecht und den Verwertungsrechten."
Christopher Metcalf: Langzeitforschung von internationalem Rang. Die Septuaginta-Edition; in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) Nr. 112 v. 2008-05-15, S. 8 unten, hier Sp. 2:
"Wer alle vier oder fünf Jahre ein wissenschaftliches Buch vorlegen soll, […] kann die zur Textkritik notwendige Arbeit nicht einmal beginnen. […] Zum andern sorgt die Grundlagenarbeit einer kritischen Edition selten für spektakuläre Schlagzeilen: Die Auswertung des Geleisteten bleibt nämlich anderen überlassen".
"Überprüftes Wissen ist das Produkt einer Arbeit. Dafür kann man Geld verlangen."
Und ich antwortete bisher noch auf jede Anfrage kostenfrei. Daher:
So freue ich mich, dass u. a. das Gedicht auf Jung-Stillings Abreise aus Straßburg in Publikationen Eingang gefunden hat, eine Quelle jedoch nicht genannt worden ist. Mancher, der Texte "aus Bequemlichkeit nicht eintippen wollte", bediente sich. – Wichtig ist, dass zutreffende Informationen veröffentlicht werden. Denn: "Denn es wird immer noch Einzelne geben, die an neuen Details interessiert sind, und seien es Quisquilien." [= unbrauchbarer Abfall, Sachen ohne Wert, Plunder]. – Die Meinung von August Stöber ist sicherlich richtig.
"endlich ermannte sich die Mutter und sagte" …
"Das Buch wird wohl allein schon wegen seiner umschweifigen Langatmigkeit, des aufgeblasenen, mit undienlichen Fremdwörtern überladenen Stils (ich musste, wiewohl der lateinischen und griechischen Sprache kundig, mehrere Sätze zweimal lesen) sowie des Fehlens einer Registers kaum gelesen werden."
"Die insgesamt rund dreißig auftauchenden Titel aufzuzählen, wäre sicherlich kontingent."
Das Bessere ist der Feind des Guten.
La culture, c’est comme la confiture.
Moins on en a, plus on l’étale.
(Grâce à un aimable couple français.)
"Hieraus könnt Ihr nun leicht begreifen, meine Lieben! daß es mir unmöglich ist, meine schriftstellerische Arbeiten ordentlich auszuputzen, zu feilen, zu poliren, und alle Worte und Wörtchen auf der Goldwaage zu wägen – Seyd zufrieden und habt Gedult mit meinen Fehlern und Unvollkommenheiten! – ich will mich bessern, so weit es in meiner Lage möglich ist.Wenn meine Worte und Ausdrücke nur den richtigen Sinn haben, nicht zweydeutig, oder unverständlich sind – Wenn ihr mich nur richtig versteht, so denkt an den Schmuck und Zierath meines Vortrags nicht."
"Alle Schriften Stillings sind kostbare geistige Schätze."
"So unbeschreiblich fruchtbar ist die Teutsche Schriftstellerey! [...] bin ich noch weit stärker davon überzeugt worden, daß eine ganz vollständige, von allen Fehlern und Mängeln freye Darstellung dieser Fruchtbarkeit unter die litterärischen Unmöglichkeiten gehöret."
"Der Spezialforscher – doch nur dieser! – wird in künftigen Tagen manche interessanten Streiflichter über die neuere Friederikenforschung finden und vorab erkennen, wie oberflächlich gewisse Leute arbeiten, weil sie die kleinen Détails für belanglos, ihre Verwertung für subaltern halten. Es wird auch dann so Manchem klar werden, dass nicht die Wahrheit immer der Zweck und Ziel 'wissenschaftlicher' Erörterung ist, sondern die Verteidigung eines Tendenzstandpunktes. Es wird aber auch, dies sei hervorgehoben, dargelegt sein, wie unsorgfältig von beiden Seiten 'geforscht' worden ist."
"Denn verdienstlich ist jede Publication, welche neues Material herbeischafft; auf die Sicherung des Urteils kommt es erst in zweiter Instanz an".
"Ich suche Wahrheit: Mit der Würklichkeit der Sache soviel möglich übereinstimmende Vorstellungen: Genau bestimte deutliche, denkbare Begriffe Ich meide alles fanatische, unverständliche, unbestimmte undenkbare oft nichtssagende Wortgepränge.
Ich hasse allen Schein von Tugend, die man nicht hat – allen Schein von Andacht, die nicht im Herzen sitzt. Ich flihe die Frömmler (ist der Wortverstand von Pietisten) aber nicht die Frommen und Wahrheitsfreunde. Wer Gott fürchtet (ihm zu folgen, redlich und ohne Heucheley sich bemühet) der ist Ihm angenehm."
1. Buch, 1. Abschnitt:
"Es hat einer von den zweyhundert schwäbischen Theologen, die die Offenbarung Johannes erkläret haben, es als einen sichtbaren Beweis der wirklichen göttlichen Inspiration dieses Buchs angegeben, daß man alles darin finde, was man mit aufrichtigem Herzen darin suche."
"So gebiert das Bewustseyn eigener Schwachheiten Toleranz, und Toleranz gebiert Liebe."
"[...] der Philologe giebt klassische Autoren heraus, samlet Lesearten und berichtigt Varianten, ohne ein einzigmahl seine Leser auf den Geist der alten Schriftsteller, auf den Zweck warum sie geschrieben haben, zu führen."
"[...] wenn man nicht schon wüßte, was man zu glauben hätte."
"Männer mittleren Formats, die weniger Talent zum Flunkern und weniger zu verbergen hatten, lieferten zuverlässigere Berichte." [als Napoleon]
Im Hinblick auf das Wissen unserer Vorväter sind wir Zwerge - jedoch: der Zwerg auf den Schultern des Riesen sieht weiter als dieser.
Über E-Mail, Telefon und Brief bin ich zu erreichen und auch für Änderungen offen. Aber was kann ich nach einer solchen Meldung tun?
"Erfahrungen von verärgerten Mitmenschen, denen ich Ihre [sic] URL übermittelt habe, veranlassen mich, doch lieber Ihre E-Mail-Adresse anzugeben, und so die Leute direkt mit Ihnen in Kontakt zu bringen. ... Ich weiss: *Sie* finden Ihre HP klar und durchsichtig aufgebaut.
Aber :-(( leider gibt es offenbar etwas beschränkte Mitmenschen , die ihre Schwierigkeiten haben, sich zurechtzufinden. ------- ... ...
Es freut mich *sehr* dass Sie zu Ihrer Website nichts Kritisches gehört haben! Gott sei Dank geben Sie ja auch keine Gelegenheit, dass jemand (in einem Gästebuch wie auf …) etwas Negatives vorbringt."
Der "Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein e. V." fühlt sich dem Leben und Werk Jung-Stillings verbunden; er pflegt auch das Haus in Hilchenbach-Grund.
Einen Hinweis auf die vorliegende web-site sucht man vergebens, und der angegebene Link auf die Jung-Stilling-Gesellschaft ist nicht verlinkt. - Honi soit ... (Die Universitätsbibliothek Siegen hat das Problem geschickter gelöst, wenn sie auf die Jung-Stilling-Gesellschaft scheinbar verlinkt).
Dafür publiziert der Verein auch schon einmal Falsches über Jung. Schade, wenn man lange Bekanntes nicht zur Kenntnis nimmt.
Nachgelegt sei:
Es erschien der Aufsatz
Pfeifer, Klaus: Briefe mit Trost und Rat verfasst. Briefwechsel Jung-Stillings mit einem schwedischen Freund. – In: Siegerland. Blätter des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins e. V. Bd. 81, Siegen 2004, H. 1, S. 51-62; ISSN 1435-73648.
Hier lautet die Anm. 8:
„Herrn Dr. Erich Mertens, Lennestadt, dem Vizepräsidenten und Obmann der Sektion Literatur der Jung-Stilling-Gesellschaft Siegen und Leiter des Jung-Stilling-Archivs bin ich für Beschaffung von Kopien dieser Briefe dankbar, die im Original in der Universitäts-Bibliothek von Lund/Schweden aufbewahrt werden.“
Nicht gesagt wurde, dass der Überlasser der Kopien diese Briefe entdeckt und damit auch erstmals der Forschung bekannt gemacht hatte. Über die Publikation erfuhr er auch erst nachträglich.
In der Zeitschrift Offene Tore, H. 3, 2010, S. 141-160 bzw. S. 160-180 wird dieser Aufsatz von Klaus Pfeifer leicht verändert nachgedruckt. Die Anm. 8 wird getilgt, dafür lautet nun die Anm. 6:
„Mein Dank für die Überlassung von Kopien der in der Universitäts-Bibliothek Lund aufbewahrten Briefe gilt dem Präsidenten der Jung-Stilling-Gesellschaft Siegen, Herrn Prof. Dr. Gerhard Merk.“
Auch die ursprüngliche Anm. 24 ändert sich:
„Rasch, Wolfgang und Erich Mertens: Jung-Stilling von Tag zu Tag. Ungedrucktes Manuskript im Besitz der Jung-Stilling-Gesellschaft zu Siegen. Beschreibt minutiös anhand aller bisher bekannt gewordenen Briefe und Forschungsergebnisse die Aktivitäten Stillings an jedem Tag seines Lebens. Bei den Recherchen zu diesem Projekt haben Rasch und Mertens des öfteren bisher unbekannte Ausgaben Stillingscher Werke in Deutschland und in anderen Ländern aufgefunden, worüber sicher bald berichtet werden wird.“
Anm. 22 und 31 lauten jetzt im Nachdruck:
„Rasch, Wolfgang und Erich Mertens: Jung-Stilling von Tag zu Tag. Ungedrucktes Manuskript im Besitz der Jung-Stilling-Gesellschaft zu Siegen.“
Nachtragen will ich hier, dass das genannte Manuskript zwar zur Verfügung steht, es aber nach meiner handschriftlichen Bemerkung dort und allgemeinen Copyright-Regeln nicht ohne meine Zustimmung verwendet werden darf.
Erneut sei nachgetragen:
Karin Heuer: Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) und die kameralistische Tierheilkunde in Deutschland. Berlin: Mensch & Buch 2019, ISBN 978-3-96729-049-3.
„Man sagt: Eitles Eigenlob stinket [...]“
(Goethe, Maximen und Reflexionen)
„nun weiß man aber sehr wohl, daß man sich geradezu nicht selber loben darf, sondern daß man den für den besten Christen hält, der den höchsten Grad der Demuth zeigt; man erklärt sich also selbst und öffentlich für den grösten Sünder, ungeachtet man dies im Innern weder fühlt noch glaubt“
(Jung-Stilling, Graue Mann H. 24)
La culture, c’est comme la confiture. Moins on en a, plus on l’étale.
(Grâce à un aimable couple français.)
Auf die an mich gerichtete Frage, was ich denn für die Jung-Stilling-Forschung geleistet hätte, konnte ich zunächst keine Antwort geben. Hier also der Versuch einer ersten Antwort und einer ersten Bilanz (man vergißt doch sehr viel).
Die genaue Auswertung der bisher zu Jung-Stilling erschienenen Literatur lässt dann auch das entdecken, was andere überlesen haben, was schon wieder vergessen worden war oder ist.
Vieles kannten Eingeweihte, setzten es als bekannt voraus und sprachen nie darüber. Wenn sie es mir gegenüber taten, so halte ich, wenn nötig, das Versprechen der Geheimhaltung (auch als "eifersüchtiges [Hüten] vor der Öffentlichkeit" bewertet) ein, sonst aber erzähle ich es an Interessierte weiter, denen dabei dankend, die halfen. Auf diese Weise gelang neben völlig überraschenden Entdeckungen vieles Wiederauffinden von Verschollenem.
(Siehe auch unter diesem Link die „Sendschreiben“ für die Jung-Stilling-Freundinnen und -Freunde zu deren Jahresversammlungen.)
So fand ich auf und veröffentlichte dann zum Teil auf diesen web-Seiten:
Siehe z. B.:Karl Heinrich Stamm: „Ein Patriot darf zuweilen Klage füren.“ (Johann Heinrich Jung). Zur Kontroverse zwischen Jung-Stilling und Johann Philipp Becher um die Darstellung des Siegerländer Eisengewerbes. – In: Siegerland. Blätter des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins e. V. Bd. 80, H. 2, 2003, S. 97-106, Vorsatz zu den Anm.
Klaus Pfeifer: Briefe mit Trost und Rat verfasst. Briefwechsel Jung-Stillings mit einem schwedischen Freund. – In: Siegerland. Blätter des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins e. V. Bd. 81, Siegen 2004, H. 1, S. 51-62; ISSN 1435-7364, Anm. 8 (vgl. dazu hier).
Erbrachte ich den Nachweis, dass
Fand ich heraus, dass
Stellte ich fest, dass
Hierzu gehört weiterhin die Identifizierung von Personen, das Finden von Personaldaten und Sachen. Z. B.:
Hier arbeite ich erneut daran, dass man wenigstens nach der Lektüre meiner Beiträge sagen kann: „Readers of The Great Gatsby and Lolita may well find this list of names to be the most interesting part of the essay.“
Alles dies geschah nicht ohne die Hilfe von Wolfgang Rasch und vielen anderen Helferinnen und Helfern – seien es Privatpersonen oder Menschen in Bibliotheken und Archiven – die mir den Zugang zu all diesen Informationen ermöglichten! – Ich danke allen für ihre Unterstützung!
Siehe auch z. B. die drei folgenden Erwähnungen in:
verbesserter wikipedia-Artikel ("Spinnengewebsgelände")
Fachinformation Germanistik ("Umfassendes")
Quellenlinks (alles hier Genannte -und noch vieles mehr - liegt mir vor.)
Deutsche National-Bibliothek DNB (als Online-Ressource vermerkt). [ https://d-nb.info/1048104680 ]
[1] Mit Kommentar publiziert 2004.
[2] Teilweise – wie auch die folgenden Erzählungen – publiziert.
[3] Kommentiert publiziert.
[4] Kommentiert publiziert.
[ a ] Wie auch das Gedicht von Heinrich Leopold Wagner "Apolls des ersten Bänkelsängers Leben und Thaten auf dieser Welt" scheint es verschollen gewesen zu sein; ich hatte nur das Glück, beide Texte wieder aufzufinden.
[ b ] Eine davon war schon in der Ausstellung 1940 in Siegen gezeigt worden, dann aber anscheinend verloren gegangen. Erst Peter Kunzmann fand sie wieder auf und teilte mir den Fundort mit.
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