Copyright

 

2007
"Das Copyright beachte ich dort nicht, ich beschädige nichts. Ich will die Wahrheit verbreiten, weiter nichts. Und holen kann er bei mir auch nichts gegen Jesu Wille."

2010:
"Ihre ständigen Hinweise auf das Copy-right halte ich persönlich für übertrieben und befürchte, dass Sie damit genau das Gegenteil dessen erreichen, was Sie eigentlich erreichen wollen. Ich persönlich wage es schon nicht mehr, ihre web-site anzuklicken, um nicht in den Verruf zukommen, ich könnte bei einer späteren Veröffentlichung etwas von Ihrer web-site ungenehmigt übernommen haben."

 

Eine Zeitschrift, 1791

"Der Verf. würde weit besser gethan haben, wenn er Jungs Lehrbuch in der Abtheilung gefolgt wäre, [...]. [...] S. 160 - 164. ist aus Jungs Lehrbuch wörtlich abgeschrieben. Ein Beweis daß er es gekannt hat; warum hat er es denn nicht besser genutzt? [... Die Teile ...] sind eben so unbedeutend, unvollständig und fehlerhaft, als das ganze Buch, welches immer ungedruckt hätte bleiben können." 

 

 

August Stöber/Stoeber: Johann Gottfried Röderer, 1874, S. 29, Anm. 1:

  

"1) Dieser Brief steht vollständig in meiner Schrift Aktuar Salzmann u. s. w., S. 46–48, woraus er auch in die Berliner Sammlung [der Goethe-Briefe] Bd. II, S. 183 u. 184 übergegangen ist. Der Herausgeber, welcher auch meine Anmerkungen dazu wörtlich abdruckt, hätte die Quelle wohl angeben dürfen. Ein gleiches bemerke ich auch für eine Stelle, Bd. II, S. 101. Suum cuique!"

 

Michael Praast; http://www.praast.de/ffq/schutz/quelltext/ 2005-04-01:

  

"Quelltext schützen / Seit es JavaScript gibt, gibt es auch diese (unsinnige) [sic] Frage mit schöner Regelmäßigkeit. [...]Wenn es keiner sehen soll, lass es auf Deiner Festplatte. Vermeide jeden Upload auf einen Webserver. Alles was Dein Webserver an einem Browser schickt, kann der Besucher auch lesen."

 

Dietmar Barzen: Strukturwandel in der Medienindustrie? 2003, ISBN 3-937610-00-6, S. 10:

  

"Der Ursprung der Wertschöpfung von Medienunternehmen liegt im Urheberrecht. Es gilt als das wichtigste Wirtschaftsrecht des digitalen Zeitalters. Im Urheberrecht unterscheidet man zwischen dem Urheberpersönlichkeitsrecht und den Verwertungsrechten."

 

Christopher Metcalf: Langzeitforschung von internationalem Rang. Die Septuaginta-Edition; in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) Nr. 112 v. 2008-05-15, S. 8 unten, hier Sp. 2:

  

"Wer alle vier oder fünf Jahre ein wissenschaftliches Buch vorlegen soll, […] kann die zur Textkritik notwendige Arbeit nicht einmal beginnen. […] Zum andern sorgt die Grundlagenarbeit einer kritischen Edition selten für spektakuläre Schlagzeilen: Die Auswertung des Geleisteten bleibt nämlich anderen überlassen".

 

Johannes Schneider über 'Wissen' (FAZ Nr. 39, 2008-02-15. S. 44 oben, Sp. 5:)

  

"Überprüftes Wissen ist das Produkt einer Arbeit. Dafür kann man Geld verlangen."

  

  

  

Und ich antwortete bisher noch auf jede Anfrage kostenfrei. Daher:

 

Freude:

  

So freue ich mich, dass u. a. das Gedicht auf Jung-Stillings Abreise aus Straßburg in Publikationen Eingang gefunden hat, eine Quelle jedoch nicht genannt worden ist. Mancher, der Texte "aus Bequemlichkeit nicht eintippen wollte", bediente sich. – Wichtig ist, dass zutreffende Informationen veröffentlicht werden. Denn: "Denn es wird immer noch Einzelne geben, die an neuen Details interessiert sind, und seien es Quisquilien." [= unbrauchbarer Abfall, Sachen ohne Wert, Plunder]. – Die Meinung von August Stöber ist sicherlich richtig.