Hermann Ferdinand Freiligrath

 
Die Würdigung, die Hermann Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Jung-Stilling widmete, sind bekannt: In seinem Gedicht "Ein Kindermährchen. (Reminiscenz aus 1837.)" erwähnt er das Märchen von Joringel und Jorinde und auch die Köhler.
 
Bekannter ist das Gedicht "Dorfgeschichten. / An Berthold Auerbach." (St. Goar, November 1843), das immer wieder mit den Strophen 1, 5 und 9 zitiert wird.
 
Freiligrath besuchte am 19. Juli 1839 auch Jung-Stillings "Geburtsdörfchen Grund". In Freiligraths und Levin Schückings (1814-1883) "Malerischem und romantischem Westfalen" von 1841/42 liest man S. 234:
 
"Das Haus, worin Stillings Eltern lebten, ist eine bescheidene verfallene Dorfwohnung; an einem gegenüberstehenden Wirtschaftsgebäude sieht man den Namen Eberhard Stilling in den Stein gehauen."
 
"Die weiße Frau." ein zehnstrophiges Gedicht Freiligraths, weist auch auf die von Orlamünde hin, sicherlich ein Hinweis auf Jung-Stillings "Theorie der Geister-Kunde" von 1808.
 
Nebenbei: Freiligraths Gedicht "Zwischen den Garben." aus dem Mai 1844 würdigt auch Max von Schenkendorf.
 
 
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